[{"data":1,"prerenderedAt":995},["ShallowReactive",2],{"vergleich:\u002Fvergleich\u002Fkanzki-vs-clara":3,"vergleich-andere:\u002Fvergleich\u002Fkanzki-vs-clara":287},{"id":4,"title":5,"body":6,"competitor":46,"date":242,"description":243,"extension":244,"faq":245,"keyword":261,"meta":262,"navigation":263,"path":264,"priority":265,"seo":266,"sources":267,"stem":283,"updated":284,"vendor":285,"__hash__":286},"vergleich\u002Fvergleich\u002Fkanzki-vs-clara.md","KanzKI oder Clara: KI-Agent für E-Mail und DATEV oder Kanzlei-KI mit eigenem Server?",{"type":7,"value":8,"toc":233},"minimark",[9,13,18,21,24,27,31,181,185,188,191,194,198,201,204,208,211,214,217,230],[10,11,12],"p",{},"Clara ist ein KI-Agent für Steuerkanzleien, der laut Anbieter im E-Mail-Eingang und in DATEV arbeitet: Mails sortieren, Antworten entwerfen, Anhänge im DATEV DMS ablegen, Buchungs- und Lohndaten lesen. KanzKI ist eine Kanzlei-KI auf einem eigenen Server in Deutschland, die die Unterlagen der Kanzlei liest, mit Fundstelle antwortet, Gesetze und BFH-Urteile zitiert und Fristen aus Bescheiden rechnet. Beide Anbieter erfüllen nach eigener Angabe § 203 StGB und § 62a StBerG und legen ihren Vertrag offen. Wer den E-Mail-Prozess entlasten will, findet bei Clara mehr; wer nachprüfbare Antworten aus Akten und einen Server nur für die eigene Kanzlei will, findet bei KanzKI mehr.",[14,15,17],"h2",{"id":16},"was-ist-clara","Was ist Clara?",[10,19,20],{},"Clara ist ein KI-Agent der Intoconvo GmbH für Steuerkanzleien. Laut der Startseite und den häufigen Fragen des Anbieters prüft Clara Bescheide gegen die Erklärung, recherchiert mit amtlicher Fundstelle, liest Zahlen aus DATEV Rechnungswesen sowie Lohn und Gehalt, schreibt Mandantenpost im Stil der Kanzlei und legt Dokumente im DATEV DMS ab. Im Hintergrund klassifiziert sie eingehende E-Mails, schreibt Antwortentwürfe und führt zu jeder Anfrage eine Aufgabe mit Checkliste. Sie arbeitet in Outlook über ein Add-in, in einer Web-App mit Chat und per Diktat. Versendet wird laut Anbieter nichts ohne Freigabe durch einen Menschen in der Kanzlei.",[10,22,23],{},"Zu Fristen schreibt Clara in ihren häufigen Fragen: Nennt ein Absender in seiner Mail eine Frist, übernimmt Clara sie mit dem Wortlaut in die Aufgabe; gesetzliche Fristen berechnet Clara nicht, und die Fristenkontrolle in DATEV bleibt bei der Kanzlei. Zur Einführung nennt der Anbieter zwei bis vier Wochen mit einer Woche Schattenbetrieb.",[10,25,26],{},"Zu den Daten ist das Trust Center von Clara ausführlich. Anwendung, Datenbank und Dateien laufen laut Anbieter auf Google Cloud in Frankfurt; die Sprachmodelle laufen über Amazon Bedrock in Frankfurt und Google Vertex AI in Belgien und den Niederlanden, darunter Modelle von Anthropic, ein offenes Modell von OpenAI und Modelle von Google, betrieben von Amazon und Google ohne Zugriff der Modellhersteller. Mandantendaten fließen laut Anbieter nicht ins Training und werden beim Modellanbieter nicht dauerhaft gespeichert; Clara selbst speichert verschlüsselte Kopien der verarbeiteten E-Mails und Anhänge für die Vertragsdauer, Sicherungskopien liegen bei AWS in Irland. Ein Produktanalyse-Dienst mit Sitz in den USA erhält laut Trust Center Namen, E-Mail-Adressen und Nutzungsereignisse, aber keine Inhalte. Der Vertrag zur Auftragsverarbeitung steht als PDF öffentlich, mit einer Verschwiegenheitsverpflichtung nach § 203 Abs. 4 StGB als § 6; eine eigene ISO-27001-Zertifizierung hat Intoconvo laut eigener Angabe nicht, die Rechenzentrumsanbieter haben sie. Das Preismodell ist laut Anbieter je Nutzer und Monat in zwei Stufen, mit DATEV-Anbindung teurer, ab zehn Nutzern individuell, mit 14 Tagen Test.",[14,28,30],{"id":29},"der-vergleich-im-überblick","Der Vergleich im Überblick",[32,33,34,50],"table",{},[35,36,37],"thead",{},[38,39,40,44,47],"tr",{},[41,42,43],"th",{},"Kriterium",[41,45,46],{},"Clara",[41,48,49],{},"KanzKI",[51,52,53,65,76,93,104,115,126,137,148,159,170],"tbody",{},[38,54,55,59,62],{},[56,57,58],"td",{},"Wo werden Eingaben verarbeitet?",[56,60,61],{},"Laut Trust Center auf Google Cloud in Frankfurt; Sprachmodelle über Amazon Bedrock (Frankfurt, innerhalb der EU verteilt) und Google Vertex AI (Belgien, Niederlande); Sicherungskopien bei AWS in Irland. Geteilte Plattform für alle Kanzleien, getrennt in der Datenbank.",[56,63,64],{},"Die Dokumente liegen auf dem eigenen Server der Kanzlei in Deutschland, der nur dieser Kanzlei gehört. Für die Antwort gehen Frage und passende Auszüge an Mistral in Frankreich oder an OpenAI über die Europa-Region, also an Rechenzentren in Europa.",[38,66,67,70,73],{},[56,68,69],{},"Werden Eingaben gespeichert oder zum Training genutzt?",[56,71,72],{},"Beim Modellanbieter laut Clara weder Training noch dauerhafte Speicherung. Clara selbst speichert verschlüsselte Kopien von E-Mails, Anhängen und Chats für die Vertragsdauer, Löschung innerhalb von 30 Tagen nach Vertragsende.",[56,74,75],{},"Nein. Zero Data Retention bei Mistral und bei OpenAI: Frage und Antwort werden nach der Antwort nicht gespeichert und nicht zum Training genutzt. Die Dokumente liegen nur auf dem Server der Kanzlei.",[38,77,78,81,84],{},[56,79,80],{},"Vertrag nach § 62a StBerG",[56,82,83],{},"Ja, laut Anbieter: Verschwiegenheitsverpflichtung nach § 203 Abs. 4 StGB als § 6 des öffentlichen Vertrags zur Auftragsverarbeitung, § 62a StBerG parallel erfüllt; die Verträge mit den Rechenzentrumsanbietern auf Anfrage.",[56,85,86,87,92],{},"Ja. Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO mit Verschwiegenheitsverpflichtung nach § 62a StBerG, öffentlich unter ",[88,89,91],"a",{"href":90},"\u002Favv","kanzki.de\u002Favv","; die Kanzlei stimmt beim ersten Anmelden zu.",[38,94,95,98,101],{},[56,96,97],{},"Eigene Kanzlei-Unterlagen durchsuchbar",[56,99,100],{},"E-Mails, Anhänge und mit DATEV-Anbindung die DATEV-Akte, laut Anbieter aktenübergreifend durchsuchbar; Dokumente aus dem Chat.",[56,102,103],{},"Ja. Kanzleihandbuch, Mandantenakten, Bescheide, Verträge und Tabellen, je Mandant ein Arbeitsbereich.",[38,105,106,109,112],{},[56,107,108],{},"Fundstelle zu jeder Antwort",[56,110,111],{},"Bei Fachfragen laut Anbieter mit amtlicher Fundstelle; jede Klassifikation und Ablage ist laut Anbieter nachvollziehbar protokolliert.",[56,113,114],{},"Ja. Jede Antwort trägt Fußnoten auf Dokument und Seite; ein Klick zeigt die Stelle.",[38,116,117,120,123],{},[56,118,119],{},"Amtliche Quellen (Gesetze, BFH)",[56,121,122],{},"Laut Anbieter eine Gesetzesdatenbank und Recherche mit amtlicher Fundstelle.",[56,124,125],{},"Ja. Steuergesetze und Urteile des Bundesfinanzhofs liegen auf dem Server der Kanzlei und werden mit Paragraf oder Aktenzeichen zitiert.",[38,127,128,131,134],{},[56,129,130],{},"Fachdatenbank eines Verlags",[56,132,133],{},"Nein.",[56,135,136],{},"Nein. KanzKI hat keine Kommentare und keine Verlagsinhalte.",[38,138,139,142,145],{},[56,140,141],{},"DATEV-Anbindung",[56,143,144],{},"Ja, laut Anbieter lesend und schreibend: Ablage im DATEV DMS, Lesen von Rechnungswesen sowie Lohn und Gehalt, Buchungsstapel zum Import, über DATEVconnect und ein Gateway eines Drittanbieters.",[56,146,147],{},"Lesend: Buchungsdaten eines Mandanten aus DATEV Rechnungswesen übernehmen und im Chat danach fragen. KanzKI schreibt nichts nach DATEV zurück.",[38,149,150,153,156],{},[56,151,152],{},"Ein Zugang je Person, Team-Verwaltung",[56,154,155],{},"Ja, Anmeldung über Microsoft Entra ID, auch geteilte Funktions-Mailkonten; Kanzleiwissen wahlweise je Person oder für alle.",[56,157,158],{},"Ja. Jede Person hat ihren eigenen Zugang, der Admin der Kanzlei lädt per E-Mail ein; Chats und Dokumente sind privat oder für das Team.",[38,160,161,164,167],{},[56,162,163],{},"Sprachmodell dahinter",[56,165,166],{},"Mehrere Modelle, laut Trust Center von Anthropic, OpenAI (offenes Modell), Google und anderen, betrieben über Amazon Bedrock und Google Vertex AI; die Auswahl ändert sich laut Anbieter mehrmals im Jahr.",[56,168,169],{},"Wahl je Kanzlei: GPT-5.6 Sol von OpenAI über die Europa-Region oder Mistral Large von Mistral AI aus Frankreich.",[38,171,172,175,178],{},[56,173,174],{},"Preismodell in Worten",[56,176,177],{},"Laut Anbieter je Nutzer und Monat in zwei Stufen, mit DATEV-Anbindung teurer, ab zehn Nutzern individuell; monatlich oder jährlich.",[56,179,180],{},"Ein fester Betrag je Kanzlei und Monat, nicht je Nutzer; Testphase vorab, Konditionen im Demo-Termin.",[14,182,184],{"id":183},"wann-clara-die-bessere-wahl-ist","Wann Clara die bessere Wahl ist",[10,186,187],{},"Wenn der E-Mail-Eingang das Problem ist, liegt Clara vorn. Clara sortiert eingehende Mails, ordnet sie laut Anbieter dem Mandanten zu, legt Anhänge im DATEV DMS ab, schreibt Antwortentwürfe im Stil der Kanzlei und hakt fehlende Unterlagen ab, wenn sie eintreffen. KanzKI tut nichts davon: Es hat keinen Zugriff auf E-Mails, und es schreibt nichts nach DATEV. Eine Kanzlei, deren Fachkräfte den halben Tag im E-Mail-Eingang verbringen, bekommt bei Clara die Entlastung, die KanzKI nicht bietet.",[10,189,190],{},"Auch bei DATEV reicht Clara weiter. Laut Anbieter liest sie Rechnungswesen sowie Lohn und Gehalt, erzeugt Buchungsstapel zum Import und legt in der Akte ab. KanzKI holt die Buchungsdaten eines Mandanten lesend herüber, damit man im Chat danach fragen kann; mehr nicht. Wer seine Arbeit mit DATEV automatisieren will, ist bei Clara richtig.",[10,192,193],{},"Dazu kommt, dass Clara beim Datenschutz vieles richtig macht und es offen dokumentiert: ein öffentlicher Vertrag mit Verschwiegenheitsverpflichtung, Verarbeitung in der EU, kein Training, eine nachprüfbare Liste der Unterauftragsverarbeiter. Das ist mehr, als viele Anbieter zeigen.",[14,195,197],{"id":196},"wann-kanzki-die-bessere-wahl-ist","Wann KanzKI die bessere Wahl ist",[10,199,200],{},"KanzKI ist die bessere Wahl, wenn die Kanzlei einen Server will, der nur ihr gehört. Clara läuft laut Trust Center als eine Plattform für alle Kanzleien bei Google Cloud, getrennt in der Datenbank; KanzKI richtet für jede Kanzlei einen eigenen Server in Deutschland ein, auf dem nur ihre Dokumente liegen. Für die Antwort gehen Frage und passende Auszüge an das gewählte Modell, und danach wird nichts gespeichert, bei beiden Anbietern, zwischen denen die Kanzlei wählen kann. Clara speichert laut eigener Angabe verschlüsselte Kopien der E-Mails und Anhänge für die Vertragsdauer, was sie für ihre Arbeit braucht. Welche der beiden Bauweisen § 62a StBerG besser erfüllt, bewerten Kanzleien unterschiedlich; Clara schreibt in seinen häufigen Fragen selbst, dass es auf den Vertrag ankommt, nicht auf den Standort der Hardware. Wir halten den eigenen Server trotzdem für den einfacheren Nachweis.",[10,202,203],{},"KanzKI ist auch die bessere Wahl für Fragen an das Archiv. Das Kanzleihandbuch, die Akten je Mandant, Verträge, Tabellen und die Buchungsdaten liegen dauerhaft in KanzKI, und jede Antwort trägt Fußnoten auf Dokument und Seite. Fristen, die in einem Bescheid stehen, findet KanzKI und rechnet sie nach der Abgabenordnung, mit Bekanntgabefiktion und Wochenendverschiebung, bevor ein Mensch sie bestätigt; Clara berechnet laut eigener Angabe keine gesetzlichen Fristen. Auswertungen über einen Stapel Belege liefert KanzKI als Excel-Datei. Und das Modell ist bei KanzKI eine klare Wahl der Kanzlei zwischen zwei genannten Anbietern, bei Clara eine Auswahl, die sich laut Anbieter mehrmals im Jahr ändert.",[14,205,207],{"id":206},"was-kanzleien-oft-übersehen","Was Kanzleien oft übersehen",[10,209,210],{},"Zwei Werkzeuge, zwei Verträge. Clara und KanzKI lösen verschiedene Aufgaben; manche Kanzlei wird beide wollen. Dann gibt es zwei Verträge nach § 62a StBerG, zwei Listen von Unterauftragsverarbeitern und zwei Stellen, an denen Mandantendaten liegen. Das ist kein Grund dagegen, aber ein Grund, es bewusst zu entscheiden.",[10,212,213],{},"Ein Agent handelt. Clara klassifiziert, sortiert und entwirft laut Anbieter im Hintergrund nach Regeln, und die Freigabe bleibt beim Menschen. Das ist richtig gebaut. Trotzdem ändert ein Werkzeug, das in jede eingehende Mail schaut, die Arbeitsweise der Kanzlei stärker als ein Werkzeug, das Fragen beantwortet. Planen Sie die Einführung entsprechend; Clara nennt dafür selbst zwei bis vier Wochen.",[10,215,216],{},"Die Modellliste ändert sich. Für die Prüfung nach § 62a StBerG ist es ein Unterschied, ob der Vertrag zwei Anbieter nennt oder eine Plattform, auf der die Modelle wechseln. Beides kann in Ordnung sein; lesen Sie, was im Vertrag steht und was auf einer Webseite.",[10,218,219,220,224,225,229],{},"Die Schulungspflicht gilt für beide Werkzeuge. Artikel 4 der KI-Verordnung verlangt Maßnahmen für die KI-Kompetenz der Mitarbeiter; mehr dazu im Leitfaden zur ",[88,221,223],{"href":222},"\u002Fwissen\u002Fki-kompetenz-pflicht","KI-Kompetenz",". Was die Zusage „keine dauerhafte Speicherung beim Modellanbieter“ bedeutet, erklärt der Leitfaden zu ",[88,226,228],{"href":227},"\u002Fwissen\u002Fzero-data-retention","Zero Data Retention",".",[10,231,232],{},"Wer prüft die Antwort. Bei beiden Werkzeugen entscheidet ein Mensch: bei Clara über den Entwurf, bei KanzKI über die Antwort mit Fundstelle. Der Unterschied ist, was geprüft wird: eine Mail, die gleich rausgeht, oder eine Aussage mit Fußnote auf die Seite im Bescheid.",{"title":234,"searchDepth":235,"depth":235,"links":236},"",2,[237,238,239,240,241],{"id":16,"depth":235,"text":17},{"id":29,"depth":235,"text":30},{"id":183,"depth":235,"text":184},{"id":196,"depth":235,"text":197},{"id":206,"depth":235,"text":207},"2026-10-28","Was Clara von Intoconvo laut Anbieter übernimmt, wo sie Daten verarbeitet, wie beide § 203 StGB erfüllen und wann KanzKI oder Clara die bessere Wahl ist.","md",[246,249,252,255,258],{"frage":247,"antwort":248},"Was macht Clara, was KanzKI nicht macht?","Clara arbeitet laut Anbieter im E-Mail-Eingang der Kanzlei: Sie sortiert eingehende Mails, entwirft Antworten im Stil der Kanzlei, legt Anhänge im DATEV DMS ab und liest DATEV Rechnungswesen sowie Lohn und Gehalt. KanzKI hat keinen Zugriff auf E-Mails und schreibt nichts nach DATEV. Wer vor allem seinen E-Mail-Eingang entlasten will, ist bei Clara richtig.",{"frage":250,"antwort":251},"Was macht KanzKI, was Clara nicht macht?","KanzKI läuft auf einem eigenen Server je Kanzlei in Deutschland, hält dort das ganze Archiv der Kanzlei nach Mandanten und antwortet mit Fußnote auf die Seite. Fristen aus Bescheiden rechnet KanzKI nach der Abgabenordnung; Clara übernimmt laut eigener Angabe nur Fristen, die eine Mail nennt, und berechnet keine gesetzlichen Fristen. Auswertungen liefert KanzKI als Excel-Datei.",{"frage":253,"antwort":254},"Wo liegen meine Daten bei Clara?","Laut Trust Center bei Google Cloud in Frankfurt; die Sprachmodelle laufen über Amazon Bedrock und Google Vertex AI in EU-Regionen, Sicherungskopien liegen bei AWS in Irland. Clara speichert verschlüsselte Kopien verarbeiteter E-Mails und Anhänge für die Vertragsdauer. Bei KanzKI liegen die Dokumente auf einem Server, der nur Ihrer Kanzlei gehört.",{"frage":256,"antwort":257},"Erfüllen beide § 203 StGB und § 62a StBerG?","Beide sagen das zu, und beide legen den Vertrag offen: Clara im Trust Center mit einer Verschwiegenheitsverpflichtung als § 6 des Vertrags zur Auftragsverarbeitung, KanzKI unter kanzki.de\u002Favv. Lesen Sie beide Verträge, bevor Sie sich entscheiden; die Prüfung bleibt Sache Ihrer Kanzlei.",{"frage":259,"antwort":260},"Kann ich beide zusammen nutzen?","Technisch spricht nichts dagegen, weil Clara im E-Mail-Eingang und in DATEV arbeitet und KanzKI mit den Unterlagen auf dem eigenen Server. Ob zwei KI-Verträge und zwei Werkzeuge für Ihre Kanzlei sinnvoll sind, ist eine Frage des Aufwands, nicht der Technik.","clara ki steuerkanzlei",{},true,"\u002Fvergleich\u002Fkanzki-vs-clara",5,{"title":5,"description":243},[268,271,274,277,280],{"title":269,"url":270},"Clara: KI-Agent für Steuerkanzleien (Startseite)","https:\u002F\u002Fclara-agent.de\u002F",{"title":272,"url":273},"Clara: Trust Center, DSGVO und § 203 StGB (Stand 12. Oktober 2026)","https:\u002F\u002Fclara-agent.de\u002Ftrust-center",{"title":275,"url":276},"Clara: Häufige Fragen (Stand 22. Oktober 2026)","https:\u002F\u002Fclara-agent.de\u002Ffaq",{"title":278,"url":279},"§ 62a StBerG: Inanspruchnahme von Dienstleistungen","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fstberg\u002F__62a.html",{"title":281,"url":282},"§ 203 StGB: Verletzung von Privatgeheimnissen","https:\u002F\u002Fwww.gesetze-im-internet.de\u002Fstgb\u002F__203.html","vergleich\u002Fkanzki-vs-clara",null,"Intoconvo GmbH","qrA-I3YjjWHIBlNayJ2H6aSrJnawUSZ-mg5NCId24qI",[288,548,773],{"id":289,"title":290,"body":291,"competitor":321,"date":242,"description":499,"extension":244,"faq":500,"keyword":516,"meta":517,"navigation":263,"path":518,"priority":519,"seo":520,"sources":521,"stem":545,"updated":284,"vendor":546,"__hash__":547},"vergleich\u002Fvergleich\u002Fkanzki-vs-chatgpt.md","KanzKI oder ChatGPT: Darf eine Steuerkanzlei ChatGPT nutzen, und wofür?",{"type":7,"value":292,"toc":491},[293,296,300,303,306,309,311,427,431,434,437,441,444,447,450,452,455,465,467,470,475,483,488],[10,294,295],{},"Ja, eine Steuerkanzlei darf ChatGPT nutzen, solange kein Mandantengeheimnis in die Eingabe gerät. Für die Arbeit mit Mandantendaten reicht ein ChatGPT-Konto in den Tarifen Free, Plus oder Pro nicht: Die Chats bleiben bei OpenAI gespeichert, der Anbieter darf sie zur Kontrolle von Missbrauch ansehen, und einen Vertrag nach § 62a StBerG gibt es für Privatkonten nicht. Die Geschäftstarife Business und Enterprise schließen das Training aus und bieten einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung, speichern die Chats aber weiter bei OpenAI. KanzKI nutzt dasselbe Modell von OpenAI, wenn die Kanzlei das will, aber über die Europa-Region, ohne Speicherung, mit den Dokumenten auf dem eigenen Server der Kanzlei und mit dem Vertrag nach § 62a StBerG. Dafür kann KanzKI vieles nicht, was ChatGPT kann.",[14,297,299],{"id":298},"was-ist-chatgpt","Was ist ChatGPT?",[10,301,302],{},"ChatGPT ist der KI-Assistent von OpenAI, einem Unternehmen mit Sitz in den USA. Für Nutzer im Europäischen Wirtschaftsraum ist laut der Datenschutzerklärung von OpenAI die OpenAI Ireland Ltd. in Dublin die Vertragspartnerin. ChatGPT beantwortet Fragen zu fast jedem Thema, schreibt und übersetzt Texte, fasst Dokumente zusammen, versteht gesprochene Sprache, erzeugt Bilder und sucht im Internet. Es gibt mehrere Tarife, und für eine Kanzlei ist der Unterschied zwischen ihnen die eigentliche Frage.",[10,304,305],{},"Die Tarife Free, Plus und Pro sind Konten für Einzelpersonen. Laut OpenAIs Hilfeseite zu den Datenkontrollen ist dort die Einstellung „Improve the model for everyone“ standardmäßig eingeschaltet: Neue Chats dürfen zum Training der Modelle verwendet werden, bis der Nutzer die Einstellung abschaltet. Ein temporärer Chat erscheint nicht im Verlauf und wird nicht zum Training genutzt, kann laut Anbieter aber bis zu 30 Tage aus Sicherheitsgründen aufbewahrt werden.",[10,307,308],{},"Die Tarife Business und Enterprise sind Arbeitsbereiche für Firmen. Laut OpenAIs Seite „Enterprise privacy“ werden Eingaben und Ausgaben dort standardmäßig nicht zum Training verwendet, die Kanzlei kann einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung abschließen, und die Verwaltung bestimmt, wie lange Chats aufbewahrt werden. Gelöschte Chats verschwinden laut Anbieter innerhalb von 30 Tagen aus den Systemen. Auf gespeicherte Chats dürfen laut derselben Seite autorisierte Mitarbeiter von OpenAI für technische Unterstützung, zur Untersuchung von Missbrauch und zur Einhaltung von Gesetzen zugreifen, bei Business außerdem beauftragte Dritte, die auf Missbrauch prüfen. Eine Speicherung in Europa bietet OpenAI nach unserem Stand vom Oktober 2026 für neue Enterprise-Kunden an, auf Wunsch auch die Verarbeitung in Europa; für Business wird sie schrittweise eingeführt, dabei bleibt laut Anbieter eine Kopie jeder Frage und Antwort für begrenzte Zeit in den USA, um Missbrauch zu kontrollieren.",[14,310,30],{"id":29},[32,312,313,324],{},[35,314,315],{},[38,316,317,319,322],{},[41,318,43],{},[41,320,321],{},"ChatGPT",[41,323,49],{},[51,325,326,336,346,357,366,375,384,392,400,409,418],{},[38,327,328,330,333],{},[56,329,58],{},[56,331,332],{},"In Rechenzentren von OpenAI; die Verarbeitung in Europa gibt es laut Anbieter nur für Enterprise-Kunden mit entsprechender Einstellung.",[56,334,335],{},"Die Dokumente liegen auf dem eigenen Server der Kanzlei in Deutschland. Für die Antwort gehen Frage und passende Auszüge an Mistral in Frankreich oder an OpenAI über die Europa-Region, also an Rechenzentren in Europa.",[38,337,338,340,343],{},[56,339,69],{},[56,341,342],{},"Free, Plus, Pro: Training standardmäßig an, abschaltbar; Chats bleiben gespeichert. Business, Enterprise: kein Training, Chats bleiben bei OpenAI gespeichert, Mitarbeiter von OpenAI dürfen in bestimmten Fällen zugreifen.",[56,344,345],{},"Nein. Zero Data Retention bei Mistral und bei OpenAI: Frage und Antwort werden nach der Antwort nicht gespeichert und nicht zum Training genutzt. Das steht so im Vertrag der Kanzlei.",[38,347,348,350,353],{},[56,349,80],{},[56,351,352],{},"Für Privatkonten nicht vorgesehen. Für Business und Enterprise bietet OpenAI einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung an; ob er die Belehrung nach § 62a StBerG enthält, prüfen Sie am Vertragstext.",[56,354,86,355,92],{},[88,356,91],{"href":90},[38,358,359,361,364],{},[56,360,97],{},[56,362,363],{},"Dateien lassen sich in einen Chat hochladen; in den Geschäftstarifen auch verbundene Quellen. Ein Archiv der Kanzlei nach Mandanten gibt es nicht.",[56,365,103],{},[38,367,368,370,373],{},[56,369,108],{},[56,371,372],{},"Bei hochgeladenen Dateien teilweise, bei Antworten aus dem Allgemeinwissen nein.",[56,374,114],{},[38,376,377,379,382],{},[56,378,119],{},[56,380,381],{},"Aus dem Allgemeinwissen des Modells oder über die Internetsuche, ohne Garantie für den aktuellen Stand.",[56,383,125],{},[38,385,386,388,390],{},[56,387,130],{},[56,389,133],{},[56,391,133],{},[38,393,394,396,398],{},[56,395,141],{},[56,397,133],{},[56,399,147],{},[38,401,402,404,407],{},[56,403,152],{},[56,405,406],{},"In Business und Enterprise ja, mit Verwaltung durch die Kanzlei. Ein Privatkonto darf laut Nutzungsbedingungen nicht geteilt werden.",[56,408,158],{},[38,410,411,413,416],{},[56,412,163],{},[56,414,415],{},"Die Modelle von OpenAI, je nach Tarif.",[56,417,169],{},[38,419,420,422,425],{},[56,421,174],{},[56,423,424],{},"Je Nutzer und Monat; Enterprise auf Anfrage mit Jahresvertrag.",[56,426,180],{},[14,428,430],{"id":429},"was-das-berufsrecht-verlangt","Was das Berufsrecht verlangt",[10,432,433],{},"§ 203 StGB stellt unter Strafe, ein fremdes Geheimnis zu offenbaren, das einem Steuerberater anvertraut wurde. § 62a StBerG erlaubt, Dienstleistern den Zugang zu solchen Geheimnissen zu eröffnen, verlangt dafür aber einen Vertrag in Textform, der den Dienstleister unter Belehrung über die strafrechtlichen Folgen zur Verschwiegenheit verpflichtet. Wer den Namen eines Mandanten und eine Zahl aus seinem Bescheid in ein KI-Programm tippt, eröffnet dem Anbieter genau diesen Zugang.",[10,435,436],{},"Die Bundessteuerberaterkammer schreibt in ihrem FAQ zu KI, dass bei Anbietern außerhalb der EU ein Datentransfer in Drittländer stattfindet, und empfiehlt, europäische Anbieter oder solche mit Rechenzentren in der EU zu bevorzugen. Sie rät außerdem dazu, Mandantendaten nur in Werkzeuge zu geben, bei denen die vertragliche Grundlage geklärt ist. Für ChatGPT heißt das: Ein Privatkonto scheidet für Mandantendaten aus. Ein Business- oder Enterprise-Konto kann passen, wenn die Kanzlei den Vertrag zur Auftragsverarbeitung geschlossen hat, die Speicherung geregelt ist und sie den Zugriff von OpenAI zur Missbrauchskontrolle als vergleichbaren Schutz einschätzt. Diese Einschätzung trifft jede Kanzlei selbst; dieser Vergleich ersetzt sie nicht.",[14,438,440],{"id":439},"wann-chatgpt-die-bessere-wahl-ist","Wann ChatGPT die bessere Wahl ist",[10,442,443],{},"ChatGPT ist die bessere Wahl für alles, was keinen Mandantenbezug hat. Eine Vorlage für ein Rundschreiben, eine Übersetzung, eine Erklärung eines Begriffs für die Auszubildende, ein Entwurf für eine Stellenanzeige: Das kann ChatGPT gut, schnell und auf dem Handy. Die Sprachfunktion, die Bilderzeugung, die Internetsuche und die Anbindung an viele andere Programme hat KanzKI nicht oder nur in Teilen. Wer ein Allzweck-Werkzeug für die Kanzleiorganisation will, bekommt es bei ChatGPT.",[10,445,446],{},"ChatGPT hat außerdem das breitere Allgemeinwissen. Eine Frage zur Rechtslage in einem anderen Land, zu einer Branche oder zu einem technischen Thema beantwortet es aus einem Wissen, das KanzKI nicht in dieser Breite hat. KanzKI zitiert deutsche Steuergesetze und BFH-Urteile aus einem eigenen Bestand und liest die Unterlagen der Kanzlei; darüber hinaus ist es auf das Wissen des gewählten Modells angewiesen.",[10,448,449],{},"Ehrlich gesagt gilt auch: Eine Kanzlei mit einem ChatGPT-Enterprise-Vertrag, Speicherung in Europa, geregelter Aufbewahrung und einer Verschwiegenheitsverpflichtung im Vertrag hat viele Fragen gelöst, die dieser Vergleich aufwirft. Was dann bleibt, sind die Unterlagen der Kanzlei und die Fundstellen.",[14,451,197],{"id":196},[10,453,454],{},"KanzKI ist die bessere Wahl, wenn die Frage einen Mandanten betrifft und die Antwort nachprüfbar sein muss. Die Dokumente der Kanzlei liegen auf einem eigenen Server in Deutschland, der nur dieser Kanzlei gehört; für eine Antwort bekommt das Modell die Frage und die passenden Auszüge, nicht das Archiv. Danach wird nichts gespeichert, bei beiden Anbietern, zwischen denen die Kanzlei wählen kann. Jede Antwort trägt Fußnoten auf die Seite im Bescheid, im Vertrag oder im Kanzleihandbuch, aus der sie stammt. Gesetze und BFH-Urteile werden mit Paragraf oder Aktenzeichen zitiert, nicht aus dem Gedächtnis des Modells.",[10,456,457,458,460,461,229],{},"Der Vertrag nach § 62a StBerG und Art. 28 DSGVO liegt fertig vor und steht öffentlich unter ",[88,459,91],{"href":90},"; die Kanzlei muss ihn nicht aushandeln. Jede Person hat ihren eigenen Zugang, der Kanzlei-Admin lädt ein, und was privat bleiben soll, bleibt privat. Dazu kommt, was eine Kanzlei im Alltag braucht: Fristen, die KanzKI in Bescheiden findet und nach der Abgabenordnung rechnet, bevor ein Mensch sie bestätigt; Auswertungen als Excel-Datei; Buchungsdaten aus DATEV, zu denen man Fragen stellen kann. Wie das aussieht, zeigt die Seite ",[88,462,464],{"href":463},"\u002Ffunktionen","Funktionen",[14,466,207],{"id":206},[10,468,469],{},"Das geteilte Konto. In vielen Kanzleien nutzen mehrere Mitarbeiter ein ChatGPT-Plus-Konto. Die Nutzungsbedingungen von OpenAI untersagen, Zugangsdaten weiterzugeben oder das Konto anderen zugänglich zu machen. Dazu kommt das praktische Problem: Niemand kann später sagen, wer welche Mandantendaten eingegeben hat.",[10,471,472,473,229],{},"Training ist nicht Speicherung. Wer das Training abschaltet, verhindert, dass OpenAI mit den Chats lernt. Die Chats liegen trotzdem bei OpenAI, und OpenAI darf sie in den beschriebenen Fällen ansehen. Was die Zusage „Zero Data Retention“ dagegen bedeutet, erklärt unser Leitfaden ",[88,474,228],{"href":227},[10,476,477,478,482],{},"Die stille Nutzung. Ein Verbot von ChatGPT in der Kanzlei führt oft dazu, dass Mitarbeiter es heimlich auf dem privaten Handy nutzen. Warum Verbote scheitern und was hilft, steht im Leitfaden zur ",[88,479,481],{"href":480},"\u002Fwissen\u002Fschatten-ki","Schatten-KI",". Besser als ein Verbot ist ein Werkzeug, das für Mandantendaten erlaubt ist, und eine Regel, wofür ChatGPT weiter genutzt werden darf.",[10,484,485,486,229],{},"Die Schulungspflicht. Artikel 4 der KI-Verordnung verlangt von Kanzleien, die KI einsetzen, Maßnahmen für die KI-Kompetenz ihrer Mitarbeiter. Das gilt für ChatGPT und für KanzKI gleichermaßen; wer eines von beiden einführt, sollte das Team einweisen. Mehr dazu im Leitfaden zur ",[88,487,223],{"href":222},[10,489,490],{},"Wer prüft die Antwort. Weder ChatGPT noch KanzKI ersetzen die Prüfung durch den Berufsträger. Der Unterschied liegt darin, wie leicht die Prüfung fällt: Eine Antwort mit Fußnote auf Seite 3 des Bescheids ist in Sekunden geprüft, eine Antwort aus dem Allgemeinwissen braucht eine eigene Recherche.",{"title":234,"searchDepth":235,"depth":235,"links":492},[493,494,495,496,497,498],{"id":298,"depth":235,"text":299},{"id":29,"depth":235,"text":30},{"id":429,"depth":235,"text":430},{"id":439,"depth":235,"text":440},{"id":196,"depth":235,"text":197},{"id":206,"depth":235,"text":207},"Was ChatGPT in den Tarifen Plus, Business und Enterprise mit Eingaben tut, was § 62a StBerG verlangt und wo KanzKI oder ChatGPT die bessere Wahl ist.",[501,504,507,510,513],{"frage":502,"antwort":503},"Darf ich als Steuerberater ChatGPT überhaupt nutzen?","Für Fragen ohne Mandantenbezug ja, zum Beispiel für eine Formulierungshilfe oder eine allgemeine Fachfrage. Sobald ein Mandantengeheimnis in die Eingabe gerät, brauchen Sie einen Vertrag, der den Dienstleister nach § 62a StBerG zur Verschwiegenheit verpflichtet, und einen Anbieter, bei dem niemand die Eingabe nachlesen kann. Bei ChatGPT hängt das vom Tarif ab; mit einem privaten Plus-Konto ist es nicht erfüllt.",{"frage":505,"antwort":506},"Reicht es, in ChatGPT das Training abzuschalten?","Nein. Das Abschalten verhindert, dass OpenAI mit Ihren Chats das Modell verbessert. Es ändert nichts daran, dass die Chats bei OpenAI gespeichert bleiben und dass OpenAI sie zur Kontrolle von Missbrauch ansehen darf. Training und Speicherung sind zwei verschiedene Fragen.",{"frage":508,"antwort":509},"Dürfen sich mehrere Mitarbeiter ein ChatGPT-Konto teilen?","Laut den Nutzungsbedingungen von OpenAI nicht: Zugangsdaten dürfen nicht weitergegeben und das Konto darf niemand anderem zugänglich gemacht werden. Für eine Kanzlei kommt dazu, dass ein geteiltes Konto nicht nachvollziehbar macht, wer welche Mandantendaten eingegeben hat.",{"frage":511,"antwort":512},"Nutzt KanzKI nicht auch OpenAI, wo ist dann der Unterschied?","KanzKI nutzt auf Wunsch das Modell von OpenAI, aber über die Europa-Region und mit Zero Data Retention: OpenAI beantwortet die Frage in Rechenzentren in Europa und speichert danach weder Frage noch Antwort. Ihre Dokumente liegen dabei auf dem Server Ihrer Kanzlei, nicht bei OpenAI, und der Vertrag nach § 62a StBerG liegt schon unterschrieben vor.",{"frage":514,"antwort":515},"Was kann ChatGPT, was KanzKI nicht kann?","ChatGPT ist ein Allzweck-Werkzeug mit Sprachfunktion, Bildern, Internetsuche und Anbindungen an viele Programme. KanzKI ist auf die Arbeit mit den Unterlagen der Kanzlei gebaut und tut vieles davon bewusst nicht. Wer eine Allzweck-KI für Aufgaben ohne Mandantenbezug will, ist bei ChatGPT richtig.","chatgpt steuerberater datenschutz",{},"\u002Fvergleich\u002Fkanzki-vs-chatgpt",1,{"title":290,"description":499},[522,525,528,531,534,537,540,541,542],{"title":523,"url":524},"OpenAI: Enterprise privacy (Stand 8. Januar 2026)","https:\u002F\u002Fopenai.com\u002Fenterprise-privacy\u002F",{"title":526,"url":527},"OpenAI Hilfe: Data controls in ChatGPT","https:\u002F\u002Fhelp.openai.com\u002Fen\u002Farticles\u002F7730893-data-controls-in-chatgpt",{"title":529,"url":530},"OpenAI Hilfe: Data residency and inference residency for ChatGPT","https:\u002F\u002Fhelp.openai.com\u002Fen\u002Farticles\u002F9903489-data-residency-and-inference-residency-for-chatgpt",{"title":532,"url":533},"OpenAI Hilfe: Where your ChatGPT Business content is stored","https:\u002F\u002Fhelp.openai.com\u002Fen\u002Farticles\u002F20001418-where-your-chatgpt-business-content-is-stored",{"title":535,"url":536},"OpenAI: Terms of Use (gültig ab 1. Januar 2026)","https:\u002F\u002Fopenai.com\u002Fpolicies\u002Fterms-of-use\u002F",{"title":538,"url":539},"OpenAI: Datenschutzerklärung für den EWR und die Schweiz","https:\u002F\u002Fopenai.com\u002Fpolicies\u002Feu-privacy-policy\u002F",{"title":278,"url":279},{"title":281,"url":282},{"title":543,"url":544},"BStBK: FAQ KI im steuerberatenden Berufsstand (Stand 27. 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Für die Recherche in Kommentaren hat Haufe, was KanzKI nicht hat. Für die Arbeit mit Mandantenakten, Bescheiden und Buchungsdaten hat KanzKI, was CoPilot Tax nicht hat. Welches von beiden Sie brauchen, hängt davon ab, welche Frage Sie häufiger stellen.",[14,557,559],{"id":558},"was-ist-haufe-copilot-tax","Was ist Haufe CoPilot Tax?",[10,561,562],{},"Haufe CoPilot Tax ist der KI-Assistent der Fachdatenbank Haufe Steuer Office. Laut Haufe ist er in allen Versionen der Datenbank enthalten, ohne Zusatzkosten und ohne Begrenzung der Fragenzahl. Sie stellen eine Steuerfrage, CoPilot Tax sucht die passenden Inhalte in der abonnierten Version der Datenbank und formuliert daraus eine Antwort. Die verwendeten Quellen sind laut Produktseite am Ende jeder Antwort verlinkt, Folgefragen sind im Dialog möglich, häufige Fragen lassen sich als Vorlagen speichern, und eine mobile Web-App nimmt Fragen auch per Diktat entgegen.",[10,564,565],{},"Seit einiger Zeit lassen sich laut Haufe auch eigene Unterlagen hochladen: Verträge, Richtlinien oder Schreiben werden im Chat analysiert und mit dem Fachwissen der Datenbank verbunden. Haufe schreibt auf seiner Produktseite außerdem, was CoPilot Tax nicht tut: Fragen außerhalb des Steuerrechts beantwortet er nicht, und findet er keine passende Quelle, sagt er das. Haufe weist selbst darauf hin, dass keine KI fehlerfrei arbeitet und Antworten geprüft werden sollten.",[10,567,568],{},"Zu den Daten schreibt Haufe, dass alle Daten DSGVO-konform in der privaten Cloud von Amazon Web Services auf Servern in der EU gespeichert und nicht zum Training von Sprachmodellen genutzt werden. Die Antwort erzeugt laut Haufe ein großes Sprachmodell; welcher Anbieter es betreibt und wo es rechnet, nennt die Produktseite nach unserem Stand vom Oktober 2026 nicht. Die Datenbank wird laut Haufe im Jahresabonnement verkauft, in Lizenzen für drei oder fünf Nutzer.",[14,570,30],{"id":29},[32,572,573,584],{},[35,574,575],{},[38,576,577,579,582],{},[41,578,43],{},[41,580,581],{},"Haufe CoPilot Tax",[41,583,49],{},[51,585,586,595,604,615,624,633,642,651,660,669,678],{},[38,587,588,590,593],{},[56,589,58],{},[56,591,592],{},"Laut Haufe werden die Daten in der privaten Cloud von Amazon Web Services auf Servern in der EU gespeichert. Welches Sprachmodell antwortet und wo es rechnet, steht auf der Produktseite nicht.",[56,594,335],{},[38,596,597,599,602],{},[56,598,69],{},[56,600,601],{},"Gespeichert ja, laut Haufe in der EU. Zum Training laut Haufe nein.",[56,603,345],{},[38,605,606,608,611],{},[56,607,80],{},[56,609,610],{},"Auf den ausgewerteten Seiten keine Angabe. Nach dem Vertrag zur Auftragsverarbeitung und der Verschwiegenheitsverpflichtung fragen.",[56,612,86,613,92],{},[88,614,91],{"href":90},[38,616,617,619,622],{},[56,618,97],{},[56,620,621],{},"Einzelne Dokumente lassen sich laut Haufe in den Chat hochladen und analysieren. Ein Archiv der Kanzlei nach Mandanten beschreibt die Produktseite nicht.",[56,623,103],{},[38,625,626,628,631],{},[56,627,108],{},[56,629,630],{},"Ja, laut Haufe sind die verwendeten Quellen aus der Datenbank am Ende jeder Antwort verlinkt.",[56,632,114],{},[38,634,635,637,640],{},[56,636,119],{},[56,638,639],{},"Über die Inhalte der Fachdatenbank, soweit die abonnierte Version sie enthält.",[56,641,125],{},[38,643,644,646,649],{},[56,645,130],{},[56,647,648],{},"Ja, das ist der Kern: Kommentare, Arbeitshilfen und Fachbeiträge des Haufe Steuer Office.",[56,650,136],{},[38,652,653,655,658],{},[56,654,141],{},[56,656,657],{},"Auf den ausgewerteten Seiten keine Angabe.",[56,659,147],{},[38,661,662,664,667],{},[56,663,152],{},[56,665,666],{},"Die Datenbank wird laut Haufe in Lizenzen für drei oder fünf Nutzer verkauft; wie Zugänge verwaltet werden, steht auf der Produktseite nicht.",[56,668,158],{},[38,670,671,673,676],{},[56,672,163],{},[56,674,675],{},"Ein großes Sprachmodell, laut Haufe; der Anbieter wird auf der Produktseite nicht genannt.",[56,677,169],{},[38,679,680,682,685],{},[56,681,174],{},[56,683,684],{},"Im Jahresabonnement der Fachdatenbank enthalten, laut Haufe ohne Zusatzkosten; Lizenzen für drei oder fünf Nutzer.",[56,686,180],{},[14,688,690],{"id":689},"wann-haufe-copilot-tax-die-bessere-wahl-ist","Wann Haufe CoPilot Tax die bessere Wahl ist",[10,692,693],{},"Wenn Ihre Kanzlei das Haufe Steuer Office ohnehin abonniert hat, ist CoPilot Tax laut Haufe schon enthalten, und die Frage stellt sich kaum: Sie nutzen ihn für die Recherche in der Datenbank und entscheiden getrennt, ob Sie ein Werkzeug für Ihre eigenen Unterlagen brauchen.",[10,695,696],{},"Für die fachliche Recherche liegt CoPilot Tax vorn. Eine Frage wie „Kann der Investitionsabzugsbetrag auch für vermietete Wirtschaftsgüter in Anspruch genommen werden?“ beantwortet er aus Kommentaren, Arbeitshilfen und Fachbeiträgen, die eine Redaktion geprüft hat, und verlinkt die Stelle. KanzKI hat diese Inhalte nicht. Es zitiert den Gesetzestext und die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs, aber keinen Kommentar, der die Streitfrage einordnet. Wer täglich in Kommentaren liest, wird KanzKI dafür nicht nutzen wollen.",[10,698,699],{},"Auch für Mandantenschreiben zu Rechtsfragen, Checklisten zu Steuerthemen und die Vorbereitung auf ein Gespräch mit dem Finanzamt, wie Haufe sie als Anwendungsfälle nennt, ist die Fachdatenbank als Grundlage ein Vorteil.",[14,701,197],{"id":196},[10,703,704],{},"Wenn die Frage einen Mandanten betrifft, liegt KanzKI vorn. „Welche Frist nennt der Bescheid vom 12. März, und wo steht sie?“, „Was haben wir mit diesem Mandanten zur Umsatzsteuer im Vorjahr vereinbart?“, „Wie hoch waren die Versicherungsbeiträge im Wirtschaftsjahr laut Buchführung?“: Dafür braucht es die Unterlagen der Kanzlei, dauerhaft nach Mandanten geordnet, und eine Antwort mit Fußnote auf die Seite, aus der sie stammt. Das ist der Zuschnitt von KanzKI. Dazu kommen die Fristen, die KanzKI in Bescheiden findet und nach der Abgabenordnung rechnet, bevor ein Mensch sie bestätigt, Auswertungen als Excel-Datei und die Buchungsdaten aus DATEV.",[10,706,707,708,712],{},"Beim Umgang mit den Daten ist KanzKI die klarere Wahl. Die Dokumente liegen auf einem Server, der nur Ihrer Kanzlei gehört, in Deutschland. Für eine Antwort gehen Frage und passende Auszüge an das gewählte Modell, und danach wird nichts gespeichert, bei beiden Anbietern, zwischen denen die Kanzlei wählen kann. Welches Modell antwortet und wo es rechnet, steht bei KanzKI auf der Seite ",[88,709,711],{"href":710},"\u002Fsicherheit","Sicherheit"," und im Vertrag; bei CoPilot Tax haben wir diese Angaben nicht gefunden. Der Vertrag nach § 62a StBerG und Art. 28 DSGVO liegt bei KanzKI fertig vor.",[14,714,207],{"id":206},[10,716,717],{},"Eine Fachdatenbank ist kein Aktenschrank. Dass sich einzelne Dokumente in einen Chat hochladen lassen, heißt nicht, dass die Kanzlei ihre Akten dort führt. Fragen Sie, was mit hochgeladenen Dokumenten geschieht, wie lange sie gespeichert bleiben und ob andere Nutzer der Lizenz sie sehen.",[10,719,720],{},"Die Lizenz zählt Nutzer. Drei oder fünf Nutzer je Lizenz sind laut Haufe das Modell. Eine Kanzlei mit acht Mitarbeitern, die alle fragen sollen, braucht entsprechend mehr; und ein geteilter Zugang macht nicht nachvollziehbar, wer welche Mandantendaten eingegeben hat.",[10,722,723,724,229],{},"Die Frage nach dem Modell gehört in jedes Gespräch mit einem Anbieter. „In der EU gespeichert“ ist eine Aussage über den Speicherort. Sie beantwortet nicht, welcher Anbieter das Sprachmodell betreibt, wo es rechnet und wie lange er Eingaben zur Kontrolle von Missbrauch aufbewahrt. Was dahintersteckt, erklärt unser Leitfaden zu ",[88,725,228],{"href":227},[10,727,219,728,229],{},[88,729,223],{"href":222},[10,731,732],{},"Wer prüft die Antwort. Haufe sagt es auf seiner Produktseite selbst, und es gilt für KanzKI genauso: Die Antwort ist ein Vorschlag, der Berufsträger prüft. Der Unterschied liegt darin, wie leicht die Prüfung fällt. Eine verlinkte Kommentarstelle und eine Fußnote auf Seite 3 des Bescheids sind beide in Sekunden geprüft; eine Antwort ohne Fundstelle ist es nicht.",{"title":234,"searchDepth":235,"depth":235,"links":734},[735,736,737,738,739],{"id":558,"depth":235,"text":559},{"id":29,"depth":235,"text":30},{"id":689,"depth":235,"text":690},{"id":196,"depth":235,"text":197},{"id":206,"depth":235,"text":207},"Was Haufe CoPilot Tax laut Haufe kann, wo die Eingaben verarbeitet werden und wann KanzKI oder der KI-Assistent des Haufe Steuer Office die bessere Wahl ist.",[742,745,748,751,754],{"frage":743,"antwort":744},"Brauche ich CoPilot Tax, wenn ich KanzKI habe?","Das hängt davon ab, wie oft Sie in Kommentaren recherchieren. KanzKI hat keine Fachdatenbank und keine Kommentare; es zitiert Gesetze und BFH-Urteile und liest Ihre eigenen Unterlagen. Wer die Kommentare des Haufe Steuer Office täglich braucht, behält die Datenbank, und CoPilot Tax ist laut Haufe darin enthalten.",{"frage":746,"antwort":747},"Kann ich mit CoPilot Tax auch meine Mandantenakten durchsuchen?","Laut Haufe lassen sich Verträge, Richtlinien oder Schreiben in den Chat hochladen und mit dem Fachwissen der Datenbank verbinden. Ein Archiv der Kanzlei nach Mandanten, in dem Sie dauerhaft fragen, beschreibt die Produktseite nicht. Das ist der Zuschnitt von KanzKI.",{"frage":749,"antwort":750},"Wo landen meine Eingaben bei CoPilot Tax?","Laut Haufe werden alle Daten in der privaten Cloud von Amazon Web Services auf Servern in der EU gespeichert und nicht zum Training von Sprachmodellen genutzt. Welches Sprachmodell antwortet und wo es rechnet, steht auf der Produktseite nach unserem Stand nicht. Fragen Sie danach, bevor Sie Mandantendaten eingeben.",{"frage":752,"antwort":753},"Gibt es bei Haufe einen Vertrag nach § 62a StBerG?","Auf den beiden Haufe-Seiten, die wir ausgewertet haben, steht dazu nichts. Das heißt nicht, dass es ihn nicht gibt; fragen Sie Haufe nach dem Vertrag zur Auftragsverarbeitung und der Verschwiegenheitsverpflichtung. Bei KanzKI steht beides öffentlich unter kanzki.de\u002Favv.",{"frage":755,"antwort":756},"Welches Werkzeug antwortet bei einer Steuerfrage besser?","Bei einer Rechtsfrage, die ein Kommentar beantwortet, hat CoPilot Tax die bessere Grundlage, weil es aus geprüften Verlagsinhalten antwortet. Bei einer Frage zu einem konkreten Bescheid, Vertrag oder zu den Buchungen eines Mandanten hat KanzKI die bessere Grundlage, weil es diese Unterlagen liest und die Fundstelle zeigt.","haufe copilot tax",{},"\u002Fvergleich\u002Fkanzki-vs-haufe-copilot-tax",{"title":550,"description":740},[762,765,768,769],{"title":763,"url":764},"Haufe Shop: Haufe CoPilot Tax, Ihr KI-Assistent für die Steuerberatung","https:\u002F\u002Fshop.haufe.de\u002Fcopilot-tax",{"title":766,"url":767},"Haufe: Lösungen für die Steuerberatung","https:\u002F\u002Fwww.haufe.de\u002Fangebot\u002Fsteuerberatung",{"title":278,"url":279},{"title":543,"url":544},"vergleich\u002Fkanzki-vs-haufe-copilot-tax","Haufe","eT8pWxRHCasxjZNo5mVnyplHdEE6lWh-QXxgQgeHVLk",{"id":774,"title":775,"body":776,"competitor":806,"date":242,"description":961,"extension":244,"faq":962,"keyword":978,"meta":979,"navigation":263,"path":980,"priority":981,"seo":982,"sources":983,"stem":992,"updated":284,"vendor":993,"__hash__":994},"vergleich\u002Fvergleich\u002Fkanzki-vs-deubner-tax-ki.md","KanzKI oder Deubner Tax KI: Expertisen-Datenbank oder Mandantenakte?",{"type":7,"value":777,"toc":954},[778,781,785,788,791,794,796,912,916,919,922,924,927,935,937,940,943,946,951],[10,779,780],{},"Die Deubner Tax KI beantwortet steuerliche Fachfragen aus einer Datenbank mit über 55.000 Steuer-Expertisen des Verlags, laut Deubner mit anklickbaren Quellen und zu einem Pauschalpreis für die ganze Kanzlei. KanzKI beantwortet Fragen aus den Unterlagen Ihrer Kanzlei, aus Steuergesetzen und BFH-Urteilen, auf einem eigenen Server in Deutschland und ohne Speicherung beim KI-Anbieter. Für Fachfragen, die ein Gutachten beantwortet, liegt Deubner vorn. Für Fragen zu einem konkreten Mandanten, seinem Bescheid und seinen Buchungen liegt KanzKI vorn.",[14,782,784],{"id":783},"was-ist-deubner-tax-ki","Was ist Deubner Tax KI?",[10,786,787],{},"Die Deubner Tax KI ist ein KI-Werkzeug des Verlags Deubner Recht & Steuern für steuerliche Fachfragen. Laut Deubner greift sie nicht auf allgemein zugängliche Inhalte aus dem Internet zurück, sondern auf eine eigene Datenbank: über 55.000 Steuer-Expertisen, die auf echten Fällen aus dem Beratungsalltag beruhen, dazu Verwaltungsanweisungen, Gesetze, Entscheidungsbesprechungen und Aufsätze. Jeden Monat kommen laut Produktseite 500 bis 1.000 neue Expertisen hinzu, oft zu Fragen, die noch in keinem Kommentar stehen.",[10,789,790],{},"Die Antwort kommt laut Deubner mit referenzierten Quellen, deren Kernaussagen farblich markiert sind; ein Klick führt zur Textstelle. Findet die Tax KI keine Quelle, sagt sie das laut Anbieter, statt eine Scheinantwort zu geben. Eigene Kanzlei-Dokumente lassen sich laut Produktseite in einer geschützten Umgebung erschließen, ohne dass vertrauliche Inhalte in fremdes Training einfließen. Rechercheergebnisse lassen sich mit Kollegen teilen.",[10,792,793],{},"Als Sprachmodell nennt Deubner die neuesten Modelle von OpenAI und sagt zu, dass die Fragen nicht zum Training genutzt werden. Wo die Verarbeitung stattfindet, steht auf der Produktseite nach unserem Stand vom Oktober 2026 nicht. Das Preismodell ist laut Deubner ein Pauschalpreis für die gesamte Kanzlei: jeder Mitarbeiter bekommt einen eigenen Zugang mit persönlichem Fragenarchiv, bis zu 500 Chats im Monat sind enthalten, weitere Pakete lassen sich dazubuchen. Der Bezug läuft monatlich mit einem Monat Kündigungsfrist, ein Test dauert laut Anbieter 14 Tage.",[14,795,30],{"id":29},[32,797,798,809],{},[35,799,800],{},[38,801,802,804,807],{},[41,803,43],{},[41,805,806],{},"Deubner Tax KI",[41,808,49],{},[51,810,811,820,829,840,849,858,867,876,885,894,903],{},[38,812,813,815,818],{},[56,814,58],{},[56,816,817],{},"Laut Deubner mit Sprachmodellen von OpenAI; wo die Verarbeitung stattfindet, steht auf der Produktseite nicht.",[56,819,335],{},[38,821,822,824,827],{},[56,823,69],{},[56,825,826],{},"Zum Training laut Deubner nein. Fragen werden im persönlichen Fragenarchiv gespeichert; ob und wie lange OpenAI Eingaben aufbewahrt, steht auf der Produktseite nicht.",[56,828,345],{},[38,830,831,833,836],{},[56,832,80],{},[56,834,835],{},"Auf der Produktseite keine Angabe. Nach dem Vertrag zur Auftragsverarbeitung und der Verschwiegenheitsverpflichtung fragen.",[56,837,86,838,92],{},[88,839,91],{"href":90},[38,841,842,844,847],{},[56,843,97],{},[56,845,846],{},"Laut Deubner ja, in einer geschützten Umgebung. Umfang, Ordnung nach Mandanten und Fundstelle in der Antwort beschreibt die Produktseite nicht.",[56,848,103],{},[38,850,851,853,856],{},[56,852,108],{},[56,854,855],{},"Ja, laut Deubner mit anklickbaren Quellen und farblich markierten Kernaussagen.",[56,857,114],{},[38,859,860,862,865],{},[56,861,119],{},[56,863,864],{},"Gesetze und Verwaltungsanweisungen sind laut Deubner Teil der Datenbank, Rechtsprechung in Form von Entscheidungsbesprechungen.",[56,866,125],{},[38,868,869,871,874],{},[56,870,130],{},[56,872,873],{},"Ja, das ist der Kern: die Expertisen-Datenbank von Deubner, im Pauschalpreis enthalten.",[56,875,136],{},[38,877,878,880,883],{},[56,879,141],{},[56,881,882],{},"Auf der Produktseite keine Angabe.",[56,884,147],{},[38,886,887,889,892],{},[56,888,152],{},[56,890,891],{},"Ja, laut Deubner ein eigener Zugang je Mitarbeiter mit persönlichem Fragenarchiv.",[56,893,158],{},[38,895,896,898,901],{},[56,897,163],{},[56,899,900],{},"Laut Deubner die neuesten Sprachmodelle von OpenAI.",[56,902,169],{},[38,904,905,907,910],{},[56,906,174],{},[56,908,909],{},"Laut Deubner ein Pauschalpreis je Kanzlei und Monat mit bis zu 500 Chats, weitere Pakete zubuchbar; monatlich kündbar.",[56,911,180],{},[14,913,915],{"id":914},"wann-deubner-tax-ki-die-bessere-wahl-ist","Wann Deubner Tax KI die bessere Wahl ist",[10,917,918],{},"Für die steuerliche Fachfrage liegt die Deubner Tax KI vorn. „Wie ist die Abfindung an den ausscheidenden Gesellschafter zu behandeln, wenn das Kapitalkonto negativ ist?“ ist eine Frage, die ein Gutachten beantwortet, und Deubner hat laut eigener Angabe über 55.000 davon, aus echten Fällen, mit monatlichem Zuwachs. KanzKI hat diese Inhalte nicht. Es zitiert den Gesetzestext und die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs, aber kein Gutachten und keinen Kommentar. Eine Kanzlei, die solche Fragen täglich hat und bisher in Datenbanken sucht, spart mit Deubner Zeit, die KanzKI ihr nicht sparen kann.",[10,920,921],{},"Das Preismodell je Kanzlei mit einem Zugang je Mitarbeiter passt zu kleinen Kanzleien, die nicht je Nutzer zahlen wollen; hier ähneln sich beide Anbieter. Wer schon Deubner-Inhalte nutzt, bekommt mit der Tax KI laut Verlag alle Quellen ohne zusätzliches Datenbank-Abonnement.",[14,923,197],{"id":196},[10,925,926],{},"Wenn die Frage einen Mandanten betrifft, liegt KanzKI vorn. Der Bescheid, der Vertrag, das Kanzleihandbuch, die Buchungsdaten aus DATEV: KanzKI liest diese Unterlagen vollständig, je Mandant in einem eigenen Arbeitsbereich, und zeigt zu jeder Aussage die Fußnote auf die Seite. Fristen, die in einem Bescheid stehen, findet KanzKI und rechnet sie nach der Abgabenordnung, bevor ein Mensch sie bestätigt. Eine Auswertung über einen Stapel Rechnungen kommt als Excel-Datei. Das alles beschreibt die Produktseite von Deubner nicht; ihr Zuschnitt ist die Fachfrage.",[10,928,929,930,932,933,229],{},"Beim Umgang mit den Daten ist KanzKI die klarere Wahl. Deubner nennt OpenAI als Anbieter des Sprachmodells, sagt aber nicht, wo verarbeitet wird und wie lange OpenAI Eingaben zur Kontrolle von Missbrauch aufbewahrt. Bei KanzKI steht beides fest: Verarbeitung in Rechenzentren in Europa, Zero Data Retention bei Mistral und bei OpenAI, die Dokumente auf dem eigenen Server der Kanzlei. Beide Anbieter stehen mit Namen im Vertrag nach § 62a StBerG und Art. 28 DSGVO, der öffentlich unter ",[88,931,91],{"href":90}," liegt. Was die Zusage genau bedeutet, erklärt der Leitfaden zu ",[88,934,228],{"href":227},[14,936,207],{"id":206},[10,938,939],{},"„Kein Training“ ist nur die halbe Antwort. Dass Fragen nicht zum Training genutzt werden, sagen heute fast alle Anbieter zu. Offen bleibt, ob der KI-Anbieter Eingaben eine Zeit lang aufbewahrt und wer sie in dieser Zeit lesen darf. Fragen Sie jeden Anbieter danach, auch uns.",[10,941,942],{},"Die 500 Chats. Das Kontingent gilt laut Deubner je Kanzlei und Monat. Bei fünf Mitarbeitern, die den Dienst täglich nutzen, ist es schnell erreicht; dann kommen Pakete dazu. Rechnen Sie den Bedarf vorher.",[10,944,945],{},"Ein Dokument hochladen heißt nicht, Akten führen. Ob Deubner Ihre Unterlagen dauerhaft, nach Mandanten geordnet und mit Fundstelle in der Antwort hält, beschreibt die Produktseite nicht. Fragen Sie danach, wenn Sie das brauchen.",[10,947,948,949,229],{},"Die Schulungspflicht gilt für beide Werkzeuge. Artikel 4 der KI-Verordnung verlangt Maßnahmen für die KI-Kompetenz der Mitarbeiter, siehe den Leitfaden zur ",[88,950,223],{"href":222},[10,952,953],{},"Wer prüft die Antwort. Eine Expertise aus 55.000 ist eine gute Grundlage, aber nicht Ihr Fall; eine Fußnote auf Seite 3 des Bescheids ist Ihr Fall, aber keine Rechtsmeinung. In beiden Fällen prüft der Berufsträger. Viele Kanzleien werden deshalb beides nutzen: ein Verlagswerkzeug für die Fachfrage und KanzKI für die Akte.",{"title":234,"searchDepth":235,"depth":235,"links":955},[956,957,958,959,960],{"id":783,"depth":235,"text":784},{"id":29,"depth":235,"text":30},{"id":914,"depth":235,"text":915},{"id":196,"depth":235,"text":197},{"id":206,"depth":235,"text":207},"Was die Deubner Tax KI laut Deubner leistet, wie sie mit Eingaben umgeht und wann KanzKI oder die Deubner Tax KI für Ihre Kanzlei die bessere Wahl ist.",[963,966,969,972,975],{"frage":964,"antwort":965},"Worauf antwortet die Deubner Tax KI?","Laut Deubner auf eine eigene Datenbank mit über 55.000 Steuer-Expertisen aus echten Fällen, dazu Verwaltungsanweisungen, Gesetze, Entscheidungsbesprechungen und Aufsätze. Allgemeine Inhalte aus dem Internet nutzt sie laut Produktseite nicht. Das ist eine Stärke für Fachfragen und der Grund, warum sie Ihre Mandantenakte nicht kennt.",{"frage":967,"antwort":968},"Welches Sprachmodell steckt in der Deubner Tax KI?","Laut Deubner die neuesten Sprachmodelle von OpenAI, und Deubner sagt zu, dass die Fragen nicht zum Training genutzt werden. Wo die Verarbeitung stattfindet und wie lange OpenAI Eingaben aufbewahrt, steht auf der Produktseite nach unserem Stand nicht. Fragen Sie danach.",{"frage":970,"antwort":971},"Kann ich eigene Kanzlei-Dokumente einbinden?","Ja, laut Deubner lassen sich eigene Kanzlei-Dokumente in einer geschützten Umgebung mit der Tax KI erschließen, ohne dass sie in fremdes Training einfließen. Wie viele Dokumente, nach welcher Ordnung und mit welcher Fundstelle in der Antwort, beschreibt die Produktseite nicht. KanzKI ist genau dafür gebaut: Akten je Mandant, Antwort mit Fußnote auf die Seite.",{"frage":973,"antwort":974},"Gibt es bei Deubner einen Vertrag nach § 62a StBerG?","Auf der Produktseite haben wir dazu keine Angabe gefunden; Deubner erklärt § 62a StBerG auf einer eigenen Themenseite, was zeigt, dass der Verlag die Frage kennt. Fragen Sie nach dem Vertrag zur Auftragsverarbeitung und der Verschwiegenheitsverpflichtung. Bei KanzKI steht beides öffentlich unter kanzki.de\u002Favv.",{"frage":976,"antwort":977},"Was spricht für die Deubner Tax KI statt KanzKI?","Die Expertisen. Wer regelmäßig Fachfragen hat, die ein Kommentar oder ein Gutachten beantwortet, bekommt bei Deubner eine Grundlage, die KanzKI nicht hat. KanzKI zitiert Gesetze und BFH-Urteile, aber keine Expertisen oder Kommentare.","deubner tax ki",{},"\u002Fvergleich\u002Fkanzki-vs-deubner-tax-ki",3,{"title":775,"description":961},[984,987,990,991],{"title":985,"url":986},"Deubner Steuern: Deubner Tax KI (Produktseite im Shop)","https:\u002F\u002Fwww.deubner-steuern.de\u002Fshop\u002Fdeubner-tax-ki-595\u002F",{"title":988,"url":989},"Deubner Steuern: KI für Steuerberater, Tools, Chancen und rechtliche Pflichten 2026","https:\u002F\u002Fwww.deubner-steuern.de\u002Fthemen\u002Fdigitalisierung-steuerberatung\u002Fki\u002F",{"title":278,"url":279},{"title":543,"url":544},"vergleich\u002Fkanzki-vs-deubner-tax-ki","Deubner Recht & Steuern","6UsqYYmkB8aJENRAwyI1HXvkWZcVQNB9plpNztc5KqU",1793459483214]