KI für Steuerberater

KI nutzen Sie längst. Jetzt so, dass Ihre Kanzlei es darf.

Antworten aus Ihren eigenen Unterlagen, jede mit Fundstelle. Eigener Server in Deutschland, Vertrag nach § 62a StBerG öffentlich, ein Zugang für jede Person.

Welche KI nutzt Ihre Kanzlei heute?

Wählen Sie eine Antwort. Darunter stehen fünf Fragen, mit denen Sie Ihr Werkzeug prüfen.

Fünf Prüffragen für ChatGPT oder Microsoft Copilot

Fragen Sie den Anbieter, und fragen Sie sich selbst. Was sich nicht klar beantworten lässt, klären Sie, bevor Mandantendaten in das Werkzeug gehen.

  1. Haben Sie einen Vertrag in Textform nach § 62a StBerG mit dem Anbieter, nicht nur die Nutzungsbedingungen?
  2. Steht schriftlich fest, dass Eingaben nicht gespeichert und nicht zum Training genutzt werden?
  3. Hat jede Person in der Kanzlei einen eigenen Zugang, oder wird ein Konto geteilt?
  4. Wo werden Eingaben verarbeitet, und steht das im Vertrag?
  5. Wer prüft eine Antwort, bevor sie ein Schreiben wird, und ist das aufgeschrieben?

Fünf Prüffragen für Haufe, Deubner oder eine andere Verlags-KI

Fragen Sie den Verlag, und fragen Sie sich selbst. Was sich nicht klar beantworten lässt, klären Sie, bevor Mandantendaten in das Werkzeug gehen.

  1. Durchsucht das Werkzeug nur die Fachdatenbank oder auch Ihre eigenen Unterlagen?
  2. Gilt der Verlagsvertrag auch für Mandantendaten, die Sie eingeben (§ 62a StBerG)?
  3. Nennt jede Antwort die Fundstelle, und können Sie sie öffnen?
  4. Werden Ihre Eingaben beim Verlag oder bei einem Unteranbieter gespeichert?
  5. Gibt es einen Zugang je Person und eine Regel fürs Team?

Fünf Prüffragen für die KI in DATEV oder ADDISON

Fragen Sie Ihren Softwareanbieter, und fragen Sie sich selbst. Was sich nicht klar beantworten lässt, klären Sie, bevor Mandantendaten in das Werkzeug gehen.

  1. Welche Daten verlassen dafür Ihr DATEV-System, und wohin?
  2. Ist der KI-Teil durch Ihren bestehenden Vertrag gedeckt, oder braucht er eine Ergänzung?
  3. Können Sie beliebige eigene Dokumente anhängen oder nur, was im System liegt?
  4. Nennt jede Antwort die Fundstelle?
  5. Wer im Team darf es nutzen, und wurde das Team geschult?

Worauf Sie bei der Auswahl achten sollten

Fünf Fragen, die jedes KI-Werkzeug beantworten sollte, bevor Ihr Team damit arbeitet.

  1. Gibt es einen Vertrag in Textform nach § 62a StBerG?
  2. Steht schriftlich fest, dass Eingaben weder gespeichert noch zum Training genutzt werden?
  3. Bekommt jede Person in der Kanzlei einen eigenen Zugang?
  4. Nennt jede Antwort die Fundstelle?
  5. Gibt es eine Regel fürs Team und eine Schulung, bevor jemand anfängt?

Die fünf Prüffragen und die Muster-KI-Richtlinie per E-Mail

Als PDF mit Ihrem Kanzleinamen, die Prüffragen zu Ihrer Antwort auf einer eigenen Seite. Kein Newsletter.

Mit dem Absenden verarbeiten wir Ihre Angaben, um Ihnen die Datei zuzuschicken, und Nico Meyer erfährt, dass Sie sie angefordert haben. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.

Ihre Daten bleiben auf Ihrem eigenen Server in Deutschland und werden nicht zum KI-Training verwendet.

Das hören wir von Kanzleien.

  • Zwei Zugänge teilen sich das ganze Team, und wohl ist dabei niemandem.

    Bei KanzKI hat jede Person in der Kanzlei ihren eigenen Zugang. Niemand teilt ein Passwort, und was jemand in einem privaten Chat fragt, sieht nur er selbst.

  • Den ganzen Tag sind zwölf Fenster offen: Fachdatenbank, Akte, Postfach, ChatGPT.

    KanzKI liest Ihre eigenen Unterlagen, die Steuergesetze und die BFH-Rechtsprechung an einem Ort. Jede Antwort kommt mit Fundstelle, ein Klick legt das Original daneben.

  • Die Hälfte des Tages geht im Posteingang verloren.

    Die E-Mails selbst beantwortet KanzKI heute noch nicht für Sie. Die Arbeit dahinter wird kürzer: Rückfragen klärt es aus Ihren Unterlagen, und eine Frist aus einem angehängten Schreiben schlägt es Ihnen zur Übernahme vor.

  • Das Team traut sich nicht recht heran, und für eine Schulung fehlt die Zeit.

    In KanzKI fragt man in Alltagssprache, wie bei einer Kollegin, und es kommt fertig eingerichtet. Den Start begleiten wir persönlich, und wenn etwas hakt, erreichen Sie einen Menschen am Telefon.

So sieht das im Kanzleialltag aus.

Drei Situationen, die jede Kanzlei kennt – gezeigt an der Demo-Kanzlei „Adler & Partner“.

Der Mandant fragt nach der Kündigungsfrist

Statt Akte, Postfach und Ablage zu durchsuchen, fragt Ihre Fachkraft KanzKI. Die Antwort kommt in Sekunden, mit der Stelle im Vertrag daneben.

  • Fragen in Alltagssprache, wie an eine Kollegin
  • Antwort und Fundstelle auf einem Bildschirm
  • Ergänzt DATEV, ersetzt nichts

Der Bescheid ist da – stimmt er?

Bescheid und Vergleichsunterlagen als Datei anhängen, fragen, ob der Ansatz stimmt. KanzKI liest beide vollständig und belegt jede Aussage mit Seite und Dokument.

  • Ganze Dokumente gelesen, nicht nur Auszüge
  • Jede Aussage mit Quelle zum Nachprüfen
  • Sie entscheiden, ob Einspruch eingelegt wird

Die Frist steckt im Schreiben

Hängen Sie ein Schreiben an, findet KanzKI Sätze, die eine Frist nennen, und schlägt sie mit dem Satz aus dem Dokument vor. Ob die Frist gilt, entscheiden Sie – Ihr Fristenbuch bleibt Ihr Fristenbuch.

  • Vorschlag mit dem wörtlichen Satz aus dem Bescheid
  • Erst nach „Übernehmen“ wird daraus eine Frist
  • Liste und Kalender für das ganze Team

Den Vertrag nach Art. 28 DSGVO und § 62a StBerG können Sie lesen, bevor Sie mit uns sprechen: Vertrag ansehen.

Lieber gleich sehen, wie das in Ihrer Kanzlei aussieht?

30 Minuten, persönlich, mit Ihren eigenen Fragen – kein Verkaufsgespräch. Danach entscheiden Sie in Ruhe, ob sich eine Testphase an echten Fällen lohnt.

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0151 676 23 894 · werktags 9–18 Uhr