Team-Chat: Ihre Kanzlei schreibt sich in KanzKI – nicht mehr nebenbei
Die Menschen Ihrer Kanzlei schreiben sich jetzt direkt in KanzKI: Die Rückfrage zur Akte kommt dort an, wo die Akte liegt – ohne E-Mail, ohne Flur, auf dem Server der Kanzlei.
KI für Steuerberater
Fragen Sie, wie Sie eine Kollegin fragen: „Welche Kündigungsfrist steht im Vertrag der Müller GmbH?“ KanzKI antwortet aus Mandantenakte, Vertrag und Kanzleihandbuch — und zeigt die Fundstelle daneben. Sie prüfen und geben frei. Was heute eine halbe Stunde Suchen kostet, ist in Sekunden erledigt.
Oder direkt anrufen: 0151 676 23 894
Ihre Daten bleiben auf Ihrem eigenen Server in Deutschland und werden nicht zum KI-Training verwendet.
Der Engpass in Kanzleien ist nicht die fachliche Arbeit. Es ist das Suchen, Nachfragen und Umschalten drumherum — und das frisst genau die Leute, die Sie nicht ersetzen können.
Fristen, fehlende Unterlagen, „Was bedeutet dieser Bescheid?“ — Ihre Fachkräfte beantworten E-Mails, statt zu beraten. 13,5 Stunden pro Woche steckt eine Fachkraft im Posteingang, und nur 40 % davon sind fachliche Arbeit.
Die Antwort steht irgendwo — im DMS, im Postfach, im Kopf einer Kollegin. Eine einzige Mandanten-Rückfrage kostet 30 bis 60 Minuten, das meiste davon ist Suchen und Umschalten zwischen E-Mail, DMS und DATEV.
Nur 23 % der Kanzleien können offene Stellen besetzen. Was die Erfahrenen im Kopf haben, muss im Haus bleiben — auch wenn Menschen gehen.
Kein Baukasten, nichts auszuwählen: Jede Kanzlei bekommt dasselbe Paket, fertig eingerichtet. Das ist drin.
Fragen Sie in Alltagssprache. KanzKI durchsucht Kanzleihandbuch, Mandantenakten und Verträge und zeigt zu jeder Antwort die Stelle im Dokument, aus der sie stammt — nichts wird erfunden, alles bleibt nachprüfbar.
Rechnungen, Verträge, Bescheide: hochladen, und KanzKI liest mit. Ein Stapel Belege wird zur übersichtlichen Tabelle, ein langer Vertrag zur Zusammenfassung mit Fundstellen — sortiert nach Mandant, für das ganze Team oder nur für Sie.
Nur für Ihre Kanzlei, fertig eingerichtet. Kein IT-Projekt, keine Installation, nichts zu entscheiden.
Öffentlich einsehbar, bevor Sie unterschreiben — genau das, was die Kammer-Handreichungen verlangen.
Wir richten ein, laden Ihr Team ein und zeigen die ersten Fragen. Danach erreichen Sie einen Menschen am Telefon, werktags 9–18 Uhr.
Mit klarer Testvereinbarung und kurzer Laufzeit. Sie binden sich erst, wenn es sich im Alltag bewährt hat.
Sie sehen KanzKI live, an Fragen aus Ihrer Kanzlei. Persönlich, unverbindlich, ohne Verkaufsgespräch — und Sie entscheiden danach, ob eine Testphase Sinn ergibt.
Ihre Kanzlei bekommt ihren eigenen Server, fertig eingerichtet. Kein IT-Projekt, keine Installation, nichts zu entscheiden — Ihr Team bekommt eine E-Mail mit einem Knopf, mehr ist nicht zu tun.
Ihr Team fragt in Alltagssprache, KanzKI antwortet aus Ihren Unterlagen und nennt die Fundstelle. Die fachliche Entscheidung bleibt bei Ihnen — Verstärker, nicht Ersatz.
Zuletzt erweitert am
Die Menschen Ihrer Kanzlei schreiben sich jetzt direkt in KanzKI: Die Rückfrage zur Akte kommt dort an, wo die Akte liegt – ohne E-Mail, ohne Flur, auf dem Server der Kanzlei.
Bitten Sie KanzKI um eine Liste, bekommen Sie ab jetzt eine Excel-Datei mit Beträgen als Zahlen und fetter Kopfzeile – nicht mehr eine CSV-Datei, die Excel erst umwandeln muss.
Ihre Kanzlei entscheidet unter „Funktionen“, ob das Team im Chat Fragen zusätzlich an die Internetsuche von OpenAI geben darf – ein Schalter je Chat, aus in jedem neuen Chat.
Andere KI-Anbieter teilen sich ein Rechenzentrum mit allen Kunden. KanzKI nicht: Ihre Kanzlei bekommt einen eigenen Server in Deutschland, den sie mit niemandem teilt.
Ein dedizierter Server nur für Ihre Kanzlei, betrieben in einem deutschen Rechenzentrum der Hetzner Online GmbH — zertifiziert nach ISO/IEC 27001. Ihre Dokumente liegen dort — und nirgendwo sonst. Kein geteiltes System, keine Cloud-Ablage.
Ihre Dokumente liegen nur auf Ihrem eigenen Server. Für eine Antwort bekommt die KI die Frage und die dafür nötigen Auszüge, beantwortet sie in Rechenzentren in Europa und behält nichts davon: weder Frage noch Antwort werden beim Anbieter gespeichert, niemand dort kann sie nachlesen. Das gilt für Mistral AI aus Frankreich wie für OpenAI, wenn Ihre Kanzlei es wählt — als „Zero Data Retention“ beim Anbieter eingerichtet und in Ihrer Vereinbarung festgehalten, nicht als Werbeversprechen.
Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO und Verschwiegenheitsverpflichtung nach § 62a StBerG — in einem Vertragspaket, öffentlich einsehbar. Genau das, was die Kammer-Handreichungen verlangen.
Ihre Mandantendaten trainieren keine KI-Modelle — weder unsere noch fremde. Vertraglich zugesichert, technisch so gebaut.
Nein. DATEV bleibt für Buchführung, Lohn und Erklärungen. KanzKI beantwortet Fragen und wertet Dokumente aus — die Lücke, die DATEV offen lässt.
Jede Antwort nennt ihre Quelle — Sie prüfen mit einem Klick am Original. Die fachliche Entscheidung trifft immer ein Mensch, nie die KI.
Das besprechen wir im Demo-Termin — transparent, mit kurzer Laufzeit. Vorher testen Sie an echten Fällen aus Ihrer Kanzlei, mit klarer Testvereinbarung. Sie binden sich erst, wenn es sich im Alltag bewährt hat.
Ja. § 62a StBerG erlaubt externe Dienstleister mit Verschwiegenheitsverpflichtung in Textform — genau die liegt unserem Vertragspaket bei, zusammen mit der Auftragsverarbeitung nach DSGVO.
Müssen Sie nicht sein. KanzKI kommt fertig eingerichtet, der erste Bildschirm zeigt anklickbare Beispielfragen — und wenn etwas hakt, erreichen Sie einen Menschen am Telefon, keine Warteschleife.
Nein — und das sagt auch die Bundessteuerberaterkammer: KI ist Verstärker, nicht Ersatz. KanzKI holt die Stunden zurück, die heute in Routine und Suchen verschwinden.
Dann bekommen Sie Ihre Dokumente vollständig zurück. Danach löschen wir Ihren Server samt Sicherungskopien und bestätigen Ihnen die Löschung auf Wunsch in Textform. So steht es im Vertrag.
Persönlich, unverbindlich, ohne Verkaufsgespräch. Danach entscheiden Sie, ob eine Testphase Sinn ergibt.
Oder anrufen: 0151 676 23 894 · werktags 9–18 Uhr
Den Demo-Termin machen Sie mit mir persönlich. Nico Meyer, Gründer · Code15 GmbH, Unstrut-Hainich (Thüringen)