Neu in KanzKI
Laden Sie hoch, was Ihre Kanzlei benutzt
KanzKI liest, was in Ihrer Kanzlei täglich anfällt – Word, Excel, PowerPoint, OpenDocument, CSV, PDF und Fotos –, und Sie stellen Ihre Fragen direkt dazu.
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Was bei Ihnen ankommt, liegt selten als PDF vor. Die Summen- und Saldenliste kommt als Excel, der Kontoauszug als CSV aus dem Online-Banking, das Mandantenschreiben als Word-Datei, der Kassenbon als Foto vom Handy. KanzKI liest all das: Sie laden hoch, was Ihre Kanzlei benutzt, und fragen danach in Ihren eigenen Worten – über eine Datei oder über mehrere zugleich.
Was ist neu?
Word und Excel – auch die älteren Dateien (doc, xls) –, PowerPoint (pptx), OpenDocument-Text und -Tabelle (odt, ods) und CSV gehen genauso hinein wie PDF, Scans und Fotos – auf der Seite „Dokumente“ eines Mandanten oder im Chat über die Büroklammer. Die Datei bleibt, wie sie ist. Eine Tabelle bleibt eine Tabelle: jedes Blatt einer Excel-Mappe ist eine eigene Seite, Datum und Beträge stehen im deutschen Format, und es wird jede Zeile gelesen, nicht nur der Anfang. Word, Excel, PowerPoint und CSV liest KanzKI direkt auf Ihrem eigenen Server; die Datei geht dafür nirgendwohin. Ein Klick auf eine Excel-Datei zeigt sie so, wie Sie sie aus Excel kennen: mit Blättern, Farben, Rahmen und Zahlenformaten – und die Zeile, auf die sich eine Antwort stützt, ist farbig markiert. Bei großen Dateien sehen Sie, wie weit das Lesen ist und wie lange es ungefähr noch dauert.
Was Sie davon haben
Sie stellen Ihre Fragen an die Unterlagen, so wie sie bei Ihnen liegen. Sie fragen etwa, welche Eingangsrechnungen laut Kontoauszug schon bezahlt sind, und KanzKI legt die Buchungen aus der CSV neben die Rechnungen als PDF – mit Buchungstag, Betrag und dem Hinweis auf den Skontoabzug. Zwei ehrliche Grenzen: Alte PowerPoint-Dateien (ppt) nimmt KanzKI nicht an; öffnen Sie die Datei und speichern Sie sie einmal als pptx. Und lange Tabellen, die in einem PDF stecken, werden nicht immer vollständig gelesen – laden Sie dafür lieber die Excel- oder CSV-Datei hoch, aus der das PDF entstanden ist.
Was bringt das Ihrer Kanzlei?
Zeit, weil die Zahlen aus der Tabelle kommen, in der sie ohnehin stehen. Sicherheit, weil jede Antwort auf die Datei verweist, aus der sie stammt, und Sie mit einem Klick nachsehen. Und die Verschwiegenheit bleibt gewahrt: Ihre Daten bleiben auf Ihrem eigenen Server in Deutschland und werden nicht zum KI-Training verwendet. Sie prüfen und entscheiden – KanzKI bereitet vor.
Noch ein Blick
Excel, CSV und Word liegen neben den PDFs in derselben Mandantenakte. Kontoauszug als CSV gegen die Rechnungen als PDF – eine Frage, eine Tabelle. Ein Klick auf die Excel-Datei – und sie steht da wie in Excel, mit ihren Blättern.
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