Neu in KanzKI
Fragen einsprechen statt tippen
Sprechen Sie Ihre Frage ein, statt sie zu tippen, und prüfen Sie den Text im Eingabefeld, bevor Sie ihn senden.
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Neben der Büroklammer im Eingabefeld steht jetzt ein Mikrofon. Ein Klick, und Sie sprechen Ihre Frage ein, statt sie zu tippen – die Rückfrage zum Mandanten zwischen zwei Terminen oder den längeren Aktenvermerk am Schreibtisch. KanzKI macht daraus Text und setzt ihn ins Eingabefeld. Dort prüfen Sie ihn und senden ihn wie jede getippte Frage. Ihre Kanzlei schaltet das Diktat unter „Funktionen“ frei.
Was ist neu?
Bisher ging eine Frage an KanzKI nur über die Tastatur. Jetzt geht sie auch gesprochen – am Schreibtisch und unterwegs auf dem Handy. Aus der Aufnahme wird Text im Eingabefeld, und gesendet wird nichts von allein: erst wenn Sie ihn gelesen und abgeschickt haben, wird er eine Frage im Chat.
Was Sie davon haben
Eine Frage ist schneller gesagt als getippt, erst recht eine lange. Ehrliche Grenzen gehören dazu: Namen und Zahlen kann die Umwandlung falsch verstehen, deshalb steht der Text im Feld, bevor er gesendet wird. Sie lesen ihn einmal durch, ändern, was nötig ist, und senden wie gewohnt – was Sie vorher getippt hatten, bleibt stehen.
Was bringt das Ihrer Kanzlei?
Zeit an den Stellen, an denen niemand gern tippt: unterwegs, am Telefon, beim Diktieren von Vermerken. Und Sicherheit dort, wo es um Mandantengeheimnisse geht: Die Aufnahme wandelt OpenAI in Rechenzentren in Europa in Text um und speichert sie nicht – weder dort noch auf dem Server Ihrer Kanzlei, und zum Training wird nichts verwendet. Es ist derselbe Anbieter, der auch Ihre Fragen beantwortet – das Diktat gibt es deshalb in Kanzleien mit OpenAI als KI-Modell. Ob das Team diktieren darf, entscheidet Ihre Verwaltung, mit einer kurzen Ergänzung Ihrer Vereinbarung. Was gesendet wird, entscheiden Sie – KanzKI bereitet nur vor.
Noch ein Blick
Die Balken bewegen sich, solange das Mikrofon Sie hört. Auch unterwegs: ein großer Knopf für Fertig.
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