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Fristen aus Bescheiden — KanzKI findet, Sie entscheiden

Laden Sie einen Bescheid hoch, und KanzKI zeigt Ihnen den Satz mit der Frist, rechnet das Datum aus und legt es Ihnen zur Bestätigung vor — mit Liste, Kalender und Erinnerung.

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Gefunden in Ihren Unterlagen: der Satz aus dem Bescheid, das berechnete Datum, Ihre Entscheidung.

Ein Körperschaftsteuerbescheid kommt in die Mandantenakte, und irgendwo auf Seite eins steht der Satz mit der Einspruchsfrist. KanzKI liest diesen Satz beim Hochladen, rechnet das Datum aus und legt es Ihnen unter „Fristen“ vor: mit dem Zitat aus dem Bescheid, dem Dateinamen und der Seite. Sie übernehmen den Vorschlag, ändern das Datum oder verwerfen ihn. Erst nach Ihrem Klick ist es eine Frist.

Was ist neu?

Der Menüpunkt „Fristen“ ist neu. Laden Sie einen Bescheid, einen Vertrag oder ein Schreiben vom Finanzamt hoch, sagt Ihnen KanzKI sofort, wenn darin eine Frist steht — ein Hinweis mit dem Dateinamen, ein Klick führt zur Übersicht. Dort steht der Vorschlag mit dem Satz, aus dem er stammt; „Im Dokument öffnen“ zeigt die Stelle im Bescheid. Bei einem Einspruch rechnet KanzKI vom Bescheiddatum aus: vier Tage für die Bekanntgabe (so gilt es seit 2025), ein Monat Frist, fällt das Ende auf ein Wochenende oder einen Feiertag, rückt es auf den nächsten Werktag. Die bestätigten Fristen stehen als Liste in den Gruppen Überfällig, Diese Woche und Später oder als Monatskalender, in dem ein Klick auf einen Tag eine neue Frist anlegt. Jede Frist hat einen Zuständigen, eine Vorfrist in Kalendertagen und einen Verlauf, der festhält, wer sie wann übernommen, abgegeben oder erledigt hat. Beim Anmelden erinnert KanzKI einmal am Tag an das, was ansteht.

Was Sie davon haben

Fristen gehen nicht verloren, weil niemand sie kennt — sie gehen verloren, weil der Satz auf Seite eins beim Ablegen des Bescheids nicht ins Fristenbuch gewandert ist. Genau diesen Handgriff nimmt KanzKI Ihnen ab und lässt die Entscheidung bei Ihnen. Zwei ehrliche Grenzen gehören dazu: KanzKI zeigt nur, was wörtlich im Dokument steht, und erfindet keine Fundstelle; steht kein eindeutiges Datum im Text, fragt der Vorschlag beim Übernehmen danach. Und KanzKI kennt für die Berechnung nur die bundesweiten Feiertage — ein landesspezifischer Feiertag macht das Datum höchstens früher, nie später, deshalb steht bei jedem berechneten Datum „bitte prüfen“. KanzKI ist nicht Ihr Fristenbuch. Die Fristenkontrolle, für die Sie berufsrechtlich geradestehen, bleibt dort, wo sie heute ist.

Was bringt das Ihrer Kanzlei?

Der Bescheid ist abgelegt, und die Frist steht in derselben Minute zur Prüfung bereit — nicht erst, wenn jemand die Akte wieder aufschlägt. Jeder im Team sieht dieselbe Liste, weiß, wer zuständig ist, und wird rechtzeitig vor dem Ende erinnert. Der Verlauf hält fest, wer eine Frist bestätigt oder erledigt hat, und eine erledigte Frist lässt sich nicht löschen. Die Bescheide bleiben dabei auf Ihrem eigenen Server in Deutschland und werden nicht zum KI-Training verwendet. Sie prüfen und entscheiden — KanzKI bereitet vor.

Noch ein Blick

  • Vor dem Übernehmen sehen Sie, woher das Datum kommt — und dass Sie es prüfen sollen.
  • Derselbe Monat als Kalender — ein Klick auf einen Tag legt dort eine Frist an.

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