Neu in KanzKI
Meine Einstellungen: Fristensuche für sich an- oder ausschalten
Unter Ihrem Namen finden Sie jetzt „Meine Einstellungen“ – dort legt jede Person in der Kanzlei für sich fest, ob KanzKI in ihren hochgeladenen Dokumenten nach Fristen sucht.
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Nicht alle in einer Kanzlei arbeiten gleich. Die eine lässt sich gern darauf hinweisen, dass im Bescheid eine Einspruchsfrist steht. Der andere führt seine Fristen ohnehin im Fristenbuch und braucht den Vorschlag nicht. Dafür gibt es jetzt „Meine Einstellungen“: eine Seite, auf der Sie festlegen, was nur für Ihr eigenes Benutzerkonto gilt – nicht für die ganze Kanzlei. Die erste Einstellung dort ist die Fristensuche.
Was ist neu?
Ein Klick auf Ihren Namen unten links öffnet das Kontomenü, dort steht der neue Punkt „Meine Einstellungen“. Auf der Seite finden Sie einen Schalter: „Fristen in meinen Dokumenten suchen“. Ist er an, liest KanzKI wie bisher Bescheide, Verträge und Schreiben, die Sie hochladen, und schlägt Ihnen die Fristen darin vor. Schalten Sie ihn aus, entfällt das für alles, was Sie künftig hochladen. Der Schalter speichert sofort, einen Knopf zum Sichern gibt es nicht. Vorschläge, die schon da sind, bleiben stehen. Auf der Seite „Fristen“ steht dann in einer Zeile, dass in Ihren Dokumenten nicht gesucht wird – mit einem Link zurück zum Schalter.
Was Sie davon haben
Wer die Vorschläge nicht braucht, bekommt keine mehr – ohne dass jemand etwas für die ganze Kanzlei umstellen muss und ohne den Kolleginnen und Kollegen etwas wegzunehmen. Alles andere bleibt, wie es ist: Fristen, die Sie von Hand eintragen, die Fristen Ihres Teams, die Liste, der Kalender und die Erinnerung beim Anmelden. Eine ehrliche Grenze gehört dazu: Die Einstellung hängt an der Person, die hochlädt. Legen Sie mit ausgeschalteter Suche einen Bescheid in eine Mandantenakte, bekommt dafür auch Ihr Team keinen Vorschlag. Das steht deshalb direkt neben dem Schalter.
Was bringt das Ihrer Kanzlei?
Jede Person richtet sich KanzKI so ein, wie sie arbeitet, und niemand muss für das ganze Team entscheiden. Das spart Rückfragen und die Hinweise, die man nur wegklickt. An der Verantwortung ändert sich nichts: KanzKI ist nicht Ihr Fristenbuch, die Fristenkontrolle bleibt dort, wo sie heute ist – mit oder ohne Vorschläge. Kommen weitere persönliche Einstellungen dazu, finden Sie sie an derselben Stelle. Sie prüfen und entscheiden – KanzKI bereitet vor.
Noch ein Blick
Ist die Suche aus, sagt es die Seite „Fristen“ in einer Zeile – mit dem Weg zurück.
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