Funktion
Antworten mit Fundstelle
Fragen Sie Ihre Mandantenakten und Ihr Kanzleihandbuch in Alltagssprache – jede Antwort nennt die Fundstelle, und der Beleg öffnet sich mit einem Klick direkt daneben.
Was ist das?
Bis wann läuft der Pachtvertrag, welche Kündigungsfrist gilt, wie läuft bei uns die Fristenkontrolle? Sie stellen die Frage so, wie Sie sie einer Kollegin stellen würden. KanzKI antwortet aus den Unterlagen Ihrer Kanzlei – Mandantenakten, Verträge, Bescheide, Kanzleihandbuch – und hängt an jede Aussage eine kleine Nummer, die zum Beleg führt.
So geht es
Schritt 1: Frage stellen, wie Sie sprechen
Tippen Sie Ihre Frage unten ins Eingabefeld – im Arbeitsbereich des Mandanten oder im Bereich „Kanzlei allgemein“ für Fragen an das Kanzleihandbuch. Fachbegriffe, Abkürzungen und Mandantennamen versteht KanzKI so, wie Sie sie benutzen.
Schritt 2: Antwort mit Nummern lesen
Die Antwort steht ohne Rahmen über die volle Breite, darüber eine Zeile, woraus sie stammt – etwa „aus 2 Belegen und 1 amtlichen Quelle“. Jede Aussage trägt eine kleine Nummer: in der Farbe Ihrer Kanzlei für Ihre Unterlagen, in Gold für Gesetz und Urteil.
Schritt 3: Quellenliste unter jeder Antwort
Unter der Antwort stehen alle Fundstellen offen da – Dateiname und Seite, ohne dass Sie etwas aufklappen müssen. So sehen Sie auf einen Blick, auf welche Unterlagen sich die Antwort stützt.
Schritt 4: Beleg daneben öffnen
Ein Klick auf eine Nummer oder eine Quelle öffnet das Dokument rechts neben der Antwort, aufgeschlagen an der zitierten Stelle. Antwort links, Vertrag rechts: Sie prüfen mit einem Blick statt mit einer Suche.
Schritt 5: Lange Anhänge werden ganz gelesen
Hängen Sie Bescheid und Vergleichswerte an den Chat, liest KanzKI beide vollständig und in der richtigen Reihenfolge. Die Nummern zeigen auf die Seiten der Anhänge, sodass Sie jede Aussage dort nachschlagen können.
Schritt 6: Ehrlich, wenn ein Dokument zu lang ist
Ist ein Anhang zu lang, um bei jeder Frage ganz gelesen zu werden, sagt KanzKI das unter der Antwort – mit der Zahl der gelesenen Seiten. Sie wissen also immer, worauf sich eine Antwort stützt.
Was Sie davon haben
Eine Antwort ohne Beleg ist im Kanzleialltag nichts wert – Sie müssten sie sowieso nachschlagen. Deshalb zeigt KanzKI nicht nur, was in den Unterlagen steht, sondern wo. Antwort links, Vertrag rechts, ein Blick genügt. Was nicht in Ihren Unterlagen steht, wird nicht erfunden: KanzKI sagt dann, dass die Akte dazu nichts hergibt. Ob eine Angabe aus dem Bescheid des Mandanten kommt oder aus der Abgabenordnung, erkennen Sie an der Farbe der Nummer, ohne erst zu klicken.
Hängen Sie Dokumente an einen Chat, werden sie vollständig gelesen, solange sie zusammen in den Rahmen passen, den KanzKI für eine Antwort liest – bei einer Prüfung „Bescheid gegen Vergleichswerte“ zählt jede Seite, nicht nur die, die der Frage am ähnlichsten klingt.
Was bringt das Ihrer Kanzlei?
Fristen, Laufzeiten, Beträge und Regelungen sind in Sekunden gefunden, statt in Ordnern gesucht – für jeden im Team, auch für die neue Mitarbeiterin, die die Akte noch nicht kennt. Das Kanzleihandbuch beantwortet Fragen zur Arbeitsweise selbst, ohne dass jemand unterbrochen wird. Und weil jede Antwort ihre Quelle nennt, können Sie sie mit gutem Gewissen an den Mandanten weitergeben.
Ihre Daten bleiben auf Ihrem eigenen Server in Deutschland und werden nicht zum KI-Training verwendet. Sie prüfen und entscheiden – KanzKI bereitet vor.
Gut zu wissen
Eine Fundstelle ersetzt nicht Ihre Würdigung des Einzelfalls. Sehr lange Anhänge – etwa ein Marktbericht mit 200 Seiten – liest KanzKI in Auszügen und sagt das unter der Antwort; fragen Sie dann gezielt nach dem Abschnitt, um den es geht.
Dazu in den Neuigkeiten
Sehen Sie diese Funktion live — an Fragen aus Ihrer Kanzlei.
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