Funktion

Team und Verwaltung ohne IT-Kenntnisse

Laden Sie Ihr Team mit einer E-Mail ein, regeln Sie Rechte ohne Fachbegriffe, zeigen Sie Logo und Farbe Ihrer Kanzlei und sehen Sie jederzeit den Verbrauch.

Was ist das?

KanzKI kommt fertig eingerichtet auf Ihrem eigenen Server an. Was danach zu tun bleibt, erledigt die Kanzleileitung selbst, ohne IT-Abteilung: Personen einladen, Mandanten anlegen, festlegen, wer was sieht. Die Oberfläche trägt dabei Logo und Farbe Ihrer Kanzlei.

So geht es

  1. Schritt 1: Personen einladen

    Unter Verwaltung → Benutzer klicken Sie auf „Einladen“ und tragen die E-Mail-Adresse ein. Die Person bekommt eine E-Mail mit einem Knopf; ist der Link abgelaufen, schickt ein Klick einen neuen.

  2. Schritt 2: Festlegen, wer was sieht

    Jede Person ist Admin oder Mitglied und gehört zu den Arbeitsbereichen, die Sie ihr geben. Unter Verwaltung → Arbeitsbereiche sehen Sie je Mandant, wer ihn betreut, und ändern es mit einem Klick.

  3. Schritt 3: Ihre Kanzlei, Ihr Auftritt

    Unter Verwaltung → Branding hinterlegen Sie Logo und Farbe Ihrer Kanzlei. Beides erscheint auf der Anmeldeseite und in der ganzen Oberfläche, dazu der Satz, dass die Daten auf Ihrem eigenen Server bleiben.

  4. Schritt 4: Verbrauch im Blick

    Unter Verwaltung → Verbrauch sehen Sie für den laufenden Monat, wie viele Seiten verarbeitet und wie viele Belege ausgewertet wurden – aufgeteilt nach Mandant. Keine Überraschungen am Monatsende.

  5. Schritt 5: Entscheiden, was die Kanzlei nutzt

    Unter „Funktionen“ schaltet die Kanzleileitung zusätzliche Möglichkeiten an oder ab, etwa die Internetsuche. Mitarbeitende sehen dort, was an ist, und finden den Weg in die Hilfe.

Was Sie davon haben

Keine Setup-Entscheidungen, kein Handbuch, keine Fachbegriffe. Eine Einladung ist eine E-Mail mit einem Knopf; ein abgelaufener Link endet nicht in einer Fehlermeldung, sondern bei „Neuen Link zusenden“. Angemeldet bleiben Sie lange, ohne ständiges Einloggen und ohne Authenticator-App. Die Rechte lesen sich so, wie man in der Kanzlei darüber spricht: Wer betreut welchen Mandanten, wer darf verwalten.

Jede Person richtet sich außerdem unter „Meine Einstellungen“ ein, was nur für sie gilt – etwa, ob KanzKI in ihren Dokumenten nach Fristen sucht. Niemand muss dafür für das ganze Team entscheiden.

Was bringt das Ihrer Kanzlei?

Die Kanzleileitung behält die Kontrolle, ohne dafür jemanden aus der IT zu brauchen. Neue Mitarbeiter sind in Minuten startklar, ausscheidende in einem Klick entfernt. Und der Verbrauch ist kein Rätsel: Sie sehen, welcher Mandant wie viel Arbeit macht. Bei Fragen erreichen Sie einen Menschen – Name und Telefonnummer stehen in jeder Seitenleiste.

Ihre Daten bleiben auf Ihrem eigenen Server in Deutschland und werden nicht zum KI-Training verwendet. Sie prüfen und entscheiden – KanzKI bereitet vor.

Sehen Sie diese Funktion live — an Fragen aus Ihrer Kanzlei.

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