Funktion

Fristen aus Bescheiden

Laden Sie einen Bescheid hoch, und KanzKI zeigt den Satz mit der Frist, rechnet das Datum aus und legt es zur Bestätigung vor – erst Ihr Klick macht daraus eine Frist.

Was ist das?

Ein Körperschaftsteuerbescheid kommt in die Mandantenakte, und irgendwo auf Seite eins steht der Satz mit der Einspruchsfrist. KanzKI liest diesen Satz beim Hochladen, rechnet das Datum aus und legt es Ihnen unter „Fristen“ vor: mit dem Zitat aus dem Bescheid, dem Dateinamen und der Seite. Erst nach Ihrem Klick ist es eine Frist.

So geht es

  1. Schritt 1: Bescheid hochladen, Vorschlag kommt

    Laden Sie einen Bescheid, einen Vertrag oder ein Schreiben vom Finanzamt hoch. Steht darin eine Frist, sagt KanzKI es Ihnen sofort und legt unter „Fristen“ einen Vorschlag an – mit dem Satz, aus dem er stammt, und dem berechneten Datum.

  2. Schritt 2: Prüfen und übernehmen

    „Übernehmen“ öffnet den Dialog mit dem Zitat, Dateiname und Seite. Das Datum ist vorausgefüllt, mit dem Hinweis, wie es berechnet wurde; Sie bestimmen Titel, Zuständige und Vorfrist und bestätigen – oder ändern das Datum, oder verwerfen den Vorschlag.

  3. Schritt 3: Liste oder Kalender

    Bestätigte Fristen stehen als Liste in den Gruppen Überfällig, Diese Woche und Später oder als Monatskalender. Ein Klick auf einen Tag im Kalender legt eine neue Frist von Hand an; beim Anmelden erinnert KanzKI einmal am Tag an das, was ansteht.

  4. Schritt 4: Für sich entscheiden

    Unter Ihrem Namen unten links finden Sie „Meine Einstellungen“. Dort legt jede Person mit einem Schalter fest, ob KanzKI in den Dokumenten sucht, die sie hochlädt. Der Schalter speichert sofort.

  5. Schritt 5: Immer sichtbar, was gilt

    Ist die Suche ausgeschaltet, steht auf der Seite „Fristen“ eine Zeile, dass in Ihren Dokumenten nicht gesucht wird – mit einem Link zurück zum Schalter. Von Hand eingetragene Fristen, die Fristen des Teams und die Erinnerung bleiben.

Was Sie davon haben

Fristen gehen nicht verloren, weil niemand sie kennt – sie gehen verloren, weil der Satz auf Seite eins beim Ablegen des Bescheids nicht ins Fristenbuch gewandert ist. Genau diesen Handgriff nimmt KanzKI Ihnen ab und lässt die Entscheidung bei Ihnen. Das Modell liest den Satz, gerechnet wird nach festen Regeln: bei einem Einspruch vier Tage für die Bekanntgabe, ein Monat Frist, und fällt das Ende auf ein Wochenende oder einen Feiertag, rückt es auf den nächsten Werktag. KanzKI zeigt nur, was wörtlich im Dokument steht, und erfindet keine Fundstelle; steht kein eindeutiges Datum im Text, fragt der Vorschlag beim Übernehmen danach.

Was bringt das Ihrer Kanzlei?

Der Bescheid ist abgelegt, und die Frist steht in derselben Minute zur Prüfung bereit – nicht erst, wenn jemand die Akte wieder aufschlägt. Jeder im Team sieht dieselbe Liste, weiß, wer zuständig ist, und wird rechtzeitig vor dem Ende erinnert. Der Verlauf hält fest, wer eine Frist übernommen, abgegeben oder erledigt hat, und eine erledigte Frist lässt sich nicht löschen.

Ihre Daten bleiben auf Ihrem eigenen Server in Deutschland und werden nicht zum KI-Training verwendet. Sie prüfen und entscheiden – KanzKI bereitet vor.

Gut zu wissen

KanzKI ist nicht Ihr Fristenbuch. Die Fristenkontrolle, für die Sie berufsrechtlich geradestehen, bleibt dort, wo sie heute ist. Für die Berechnung kennt KanzKI die bundesweiten Feiertage – ein Feiertag Ihres Bundeslandes macht das Datum höchstens früher, nie später, deshalb steht bei jedem berechneten Datum „bitte prüfen“. Die Einstellung in „Meine Einstellungen“ hängt an der Person, die hochlädt: Ist sie aus, bekommt für diese Dokumente auch das Team keinen Vorschlag.

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