Funktion

Frage einsprechen

Fragen einsprechen statt tippen: KanzKI macht aus der Aufnahme Text im Eingabefeld, Sie prüfen und senden ihn, die Aufnahme wird nicht gespeichert.

Was ist das?

Zwischen zwei Terminen fällt Ihnen die Frage zum Umsatzsteuerbescheid des Autohauses ein, die Tastatur ist weit weg. Dafür steht im Eingabefeld neben der Büroklammer ein Mikrofon: Sie sprechen die Frage, KanzKI macht daraus Text und setzt ihn ins Feld. Sie prüfen ihn und senden ihn wie jede getippte Frage – gesendet wird nichts von allein.

So geht es

  1. Schritt 1: Ihre Kanzlei schaltet das Diktat frei

    Unter „Funktionen“ liegt die Karte „Frage einsprechen“. Ihre Verwaltung liest dort, was mit der Aufnahme passiert, schaltet „Diktat anbieten“ ein und bestätigt die Vertragsergänzung mit einem Häkchen. Vorher gibt es das Mikrofon für niemanden.

  2. Schritt 2: Mikrofon anklicken und sprechen

    Im Eingabefeld steht neben der Büroklammer das Mikrofon „Frage einsprechen“. Beim ersten Mal erklärt ein kurzer Hinweis, was mit der Aufnahme passiert, danach fragt Ihr Browser einmal nach dem Mikrofon. Während Sie sprechen, bewegen sich kleine Balken neben „Aufnahme läuft“ – so sehen Sie, dass das Mikrofon Sie hört. „Fertig“ beendet die Aufnahme, „Abbrechen“ verwirft sie, nach fünf Minuten endet sie von selbst.

  3. Schritt 3: Auf dem Handy genauso

    Unterwegs klicken Sie dasselbe Mikrofon. Die Aufnahme zeigt die Zeit und die Balken, und „Abbrechen“ und „Fertig“ sind zwei große Knöpfe am unteren Rand, die sich auch mit dem Daumen gut treffen lassen.

  4. Schritt 4: Text lesen und senden

    Nach wenigen Sekunden steht der Text im Eingabefeld, hinter dem, was Sie schon getippt hatten. Lesen Sie ihn einmal durch – Namen und Beträge kann die Umwandlung falsch verstehen – und senden Sie ihn wie jede getippte Frage. Gesendet wird nichts von allein.

Was Sie davon haben

Eine Frage ist schneller gesagt als getippt, erst recht eine lange – die Rückfrage zwischen zwei Terminen, der Aktenvermerk nach dem Telefonat. Sie behalten die Kontrolle: Der Text steht im Eingabefeld, bevor etwas gesendet wird, und der Hinweis darüber erinnert daran, dass eine Umwandlung Namen und Zahlen auch einmal falsch verstehen kann. Was Sie vorher getippt hatten, bleibt stehen.

Was bringt das Ihrer Kanzlei?

Zeit an den Stellen, an denen niemand gern tippt. Und Verschwiegenheit nach § 62a StBerG: Die Aufnahme wandelt OpenAI in Rechenzentren in Europa in Text um und speichert sie nicht – weder dort noch auf dem Server Ihrer Kanzlei, zum Training wird nichts verwendet. Ihre Verwaltung entscheidet unter „Funktionen“, ob das Team diktieren darf; mit dem Freischalten ergänzt sie Ihre Vereinbarung mit uns um den Absatz zum Diktat. Sie prüfen und entscheiden – KanzKI bereitet vor.

Gut zu wissen

Die Aufnahme wandelt derselbe Anbieter in Text um, der auch Ihre Fragen beantwortet: OpenAI. Deshalb gibt es das Diktat nur in Kanzleien, die OpenAI als KI-Modell gewählt haben – eine Aufnahme geht nie an einen Anbieter, den Ihre Kanzlei nicht für den Chat gewählt hat. Die Vereinbarung nennt das so, die Karte unter „Funktionen“ auch. KanzKI hört nur zu, solange Sie aufnehmen.

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